{"id":449,"date":"2011-12-04T13:31:29","date_gmt":"2011-12-04T12:31:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/?p=449"},"modified":"2011-12-05T14:59:31","modified_gmt":"2011-12-05T13:59:31","slug":"30-tage-nepal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/2011\/12\/04\/30-tage-nepal\/","title":{"rendered":"30 Tage Nepal"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die Grenze in China dem entspricht, was sich ein Europ\u00e4er unter einer ordentlichen Grenze vorstellt \u2013 finster drein blickende und bewaffnete Soldaten, R\u00f6ntgenanlagen, Kameras und Stacheldraht \u2013 ist die nepalesische Seite g\u00e4nzlich anders gestaltet. Ein Schild und ein gelangweilter Uniformierter k\u00fcndigen davon, dass man sich nun auf nepalesischem Territorium befindet und entlang der Strasse, die eher einem schlechten deutschen Feldweg gleicht, befinden sich zwischen all den kleinen Gesch\u00e4ften und Restaurants, die Getr\u00e4nke, Snacks und allerlei unn\u00fctzes Zeug feil bieten, auch zwei H\u00e4uschen mit den Aufschriften \u201eCustoms\u201c und \u201eImmigration Office\u201c. Zu verzollen haben wir nichts und am Immigration Office w\u00e4ren wir fast vorbei gelaufen, aber letzten Endes kommen wir doch noch in den Genuss der effektiven nepalesischen Beh\u00f6rde, wo sechs Herren nebeneinander hinter einem langen Schreibtisch sitzen, aber nur einer spricht und ein weiterer unsere Formulare bearbeitet und Visa in die P\u00e4sse klebt, mit denen wir dann ins Nachbarzimmer m\u00fcssen, wo diese noch mal unterzeichnet werden, bevor wir die Amtsstube wieder verlassen.<\/p>\n<p><!--more-->Wir folgen der Stra\u00dfe und bereits nach kurzem spricht uns der erste Nepalese an und w\u00e4hrend ich schon gespannt darauf warte, was er uns denn verkaufen will, stellt sich heraus, dass es Chris Freund Anup ist, der 10 Jahre in England gelebt hat und uns nun von der Grenze abholt. So machen wir kurz halt, essen Currynudeln und trinken Bier und relaxen kurz. Anschlie\u00dfend geht es per Jeep \u2013 TATA, sehr basic, Anup f\u00e4hrt mit dem Motorrad \u2013 die 140km von der Grenze in nur 4,5 Std. nach Katmandu. Irgendwie erwarte ich die ganze Zeit, dass wir von dem Feldweg auf eine \u201eordentliche\u201c Stra\u00dfe gelangen und tats\u00e4chlich passiert dies auch, aber erst kurz vor Katmandu. Schlie\u00dflich erreichen wir gg. 22 Uhr \u00a0ersch\u00f6pft, aber \u00fcberw\u00e4ltigt von all den neuen Eindr\u00fccken das Haus von Anups Familie. Wirkten Ulan Bator und auch manche chinesische St\u00e4dte schon chaotisch, so findet sich dies in Katmandu noch in gesteigerter Form. Der Verkehr folgt dem Gesetz des St\u00e4rkeren, oder Schnelleren und die Luft ist gef\u00fcllt mit einem Gemisch aus Schmutzpartikeln und Hupger\u00e4uschen. Doch wir sind einen Tag vor Beginn des Lichterfests Tivali in Katmandu eingetroffen, so dass wir in den Genuss der mit unz\u00e4hligen bunten Lichtern geschm\u00fcckten H\u00e4user kommen und werden von Anups Familie aufs Herzlichste empfangen und so gleich mit k\u00f6stlichem Essen versorgt, bevor es eine hei\u00dfe Dusche gibt und ins Bett geht.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Tage verbringe ich in Katmandu, ich bin in ein Hostel gezogen, da ich ein wenig ein schlechtes Gewissen hatte, als ungeladener Gast Platz in Anspruch zu nehmen, w\u00e4hrend Anup bei seinen Eltern mit im Schlafzimmer schl\u00e4ft. Direkt in Sichtweite meines Hostels, befindet sich der Affentempel, auf einem H\u00fcgel \u00fcber Stadt gelegen, der neben den unz\u00e4hligen dort lebenden Affen auf eine beeindruckende Sicht \u00fcber die Stadt zu bieten hat und den wir gemeinsam besichtigen, bevor wir uns auf den Weg ins Touristenviertel Thamel machen, wo sich ein Outdoorladen neben einem Hippieladen neben einem Hostel neben einer Reiseagentur neben einem Restaurant neben einem Souvenirladen neben einem Outdoorladen usw usf befindet. Nepalesen scheinen dort eine Minorit\u00e4t zu bilden, wenn man die Massen westlicher Touristen betrachtet, die sich durch die Stra\u00dfen bewegt. Die Outdoorl\u00e4den bieten zu Hauf Ware namhafter Marken wie z.B. Northface an, zu \u00fcberraschen geringen Preisen und beim zweiten Blick f\u00e4llt dem aufmerksamen Betrachter auf, dass hier und dort kleine Details verraten, dass es sich um Fake-Ware handelt. W\u00e4r dies nicht so, m\u00fcsste Northface eines der erfolgreichsten Unternehmen weltweit sein, denn mehr als die H\u00e4lfte aller Nepalesen scheint ein Kleidungsst\u00fcck von Northface zu besitzen. Im Tageslicht f\u00e4llt auch der ganze Dreck und M\u00fcll auf, der am Stra\u00dfenrand, auf der Stra\u00dfe, neben dem Fluss im Fluss, ja einfach \u00fcberall ist. Nepal ist auch ein Land, das von der Plastikwegwerfkultur \u00fcberrollt wurde und noch keinen ad\u00e4quaten Umgang damit gefunden hat.<\/p>\n<p>Den Abend verbringen wir bei Anups Familie, helfen beim Schm\u00fccken des Hauses mit Lichtern und Kerzen, genie\u00dfen wiederum nepalesische vegetarische Hindu-Hausmannskost und d\u00fcrfen miterleben, wie Kinder aus der Gegend an die T\u00fcre klopfen, singen und tanzen und daf\u00fcr mit S\u00fc\u00dfem, Gebackenem und Geld belohnt werden. Der Abend endet skurril, als Anup uns zu einem Platz f\u00fchrt auf dem sich etliche Hindutempel befinden, auf dem aber an diesem Abend eine gro\u00dfe Elektroparty stattfindet, so dass die Jahrhunderte alten Bauten bei dr\u00f6hnendem Bass im flackernden Laserlicht erscheinen. Was mit auff\u00e4llt, ist die Freundlichkeit der Nepalesen, die aus reiner Neugier und ohne materielles Interesse auf mich zukommen, wissen wollen wo ich herkomme, was ich mache, wie ich Nepal finde etc., waren meine bisherigen Erfahrungen doch eher dahingehend, dass sich hinter jedem Englischsprechenden, der proaktiv auf mich zukommt, ein potentieller rip-off verbirgt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Anup und meine britischen Freunde mit Tivali und Familie besch\u00e4ftigt sind, erkunde ich in den n\u00e4chsten beiden Tagen ein wenig Katmandu per pedes, arbeite f\u00fcr den Blog (ja schreiben, Bilder sortieren, ausw\u00e4hlen und alles uploaden kostet ordentlich Zeit) und genehmige mir eine Pizza, die erste seit Deutschland und die ist gar nicht mal so schlecht.<\/p>\n<p>F\u00fcr den 29. Oktober haben wir einen kleinen Motorradausflug durch das Katmandutal geplant und obwohl Anup bereits drei Bikes hat mieten Tom und ich noch jeder eins (7\u20ac pro Tag) damit wir uns auch alle (Anup, sein Bruder Anuj, Chris&amp;Tash, Tom, ich) ad\u00e4quat fortbewegen k\u00f6nnen. Katmandu besteht im Wesenlichen aus kleinen engen Gassen und hat nur einige gr\u00f6\u00dfere zweispurige Stra\u00dfen, die jedoch auch chaotisch sind, so dass Motorrad fahren ein ganz besonderer Spa\u00df ist, der jedoch schlagartig zunimmt, sobald man das Umland erreicht und auf sandigen Schotterpisten steile H\u00fcgel erklimmt, auf denen sich die Motorr\u00e4der (125-200ccm) qu\u00e4len m\u00fcssen. Belohnt wird man dann mit einer mehr oder weniger guten Sicht \u00fcber das versmogte Katmandutal, aber Fun ist es allemal, auch wenn Tom, der an diesem Tag zum ersten Mal in seinem Leben ein Motorrad besteigt, beim Bergabfahren die Vorderbremse zu stark bem\u00fcht und daher mit leichten Sch\u00fcrfwunden den Ausgangsort wieder erreicht und nur 70% seiner Kaution wiederbekommt.<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich auch noch die Qualit\u00e4ten meines Hostels erw\u00e4hnen, wenn es um Laundryservice geht. Vertrauensvoll habe ich dort meine W\u00e4sche waschen lassen und als ich sie wiederbekomme, stelle ich fest, dass ein paar meiner gro\u00dfartigen merinowollenen Shorts, sowie ein T-Shirt fehlen. Auf meine Nachfrage an der Rezeption, wo meine Sachen denn seien, bekomme ich die vielsagende Auskunft, die ich mir vor Abgabe der W\u00e4sche gew\u00fcnscht h\u00e4tte, \u201eSir, I don\u2019t know. We always have problems with laundry. Always things get lost\u2026\u201c. Ich erspare mir den weisen Ratschlag, dann doch das ganze System mal zu \u00fcberarbeiten, wenn man bemerkt, dass jedes Mal etwas schief l\u00e4uft.<\/p>\n<p>Wir haben Sonntag, den 30. Oktober und mein Wecker klingelt um 5.30 Uhr, denn heute werden wir uns nach Pokhara begeben. Der Bus f\u00e4hrt 6.30 Uhr ab und wir haben ins unseren Transfer noch 3-4 Stunden Rafting auf dem Fluss Trisuli eingebaut. Noch schlaftrunken erreiche ich den Bus, nicke auch gleich wieder ein, nachdem die Fahrt begonnen hat und werde erst wieder wach, als wir zum Fr\u00fchst\u00fcck anhalten. Neben Anup und Anuj begleiten uns auch noch seine Eltern und seine Cousine, die die freien Tage f\u00fcr einen kurzen Ausflug in die Anapurna Conservation Area nutzen wollen und sich kurzerhand dazu entschlossen haben auch das Rafting mitzumachen. Circa drei Stunden von Katmandu, die Stra\u00dfe verl\u00e4uft entlang des Flusses, werden wir abgesetzt und von unseren Raftingguides empfangen und nach Umkleiden und kurzer Sicherheitseinweisung geht es auch schon los. Insgesamt sind es drei Boot, da die Gruppe nicht nur aus uns besteht und der Anfang auf dem Fluss gestaltet sich recht langweilig. Es ist eher ein dahintreiben, als actiongeladenes Rafting, ab und an gilt es ein paar spannendere Stromschnellen zu bew\u00e4ltigen, bevor wir zum Mittag an einem sonnigen Sandstrand halten und dort vor dem Essen noch ein erfrischendes Bad im Fluss nehmen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend geht es weiter und zum Gl\u00fcck werden die Stromschnellen aufregender, so dass die Zeit wie im Fluge verrinnt, bis die Guides auf einmal das Ufer ansteuern und gro\u00dfes Trara machen, um die Ecke w\u00fcrde eine richtig fiese Stromschnelle warten und vor f\u00fcnf Jahren w\u00e4re dort jemand ertrunken. Also muss jeder f\u00fcr sich entscheiden, ob er die Todesstromschnelle durchfahren will und von den drei Booten bleiben zwei \u00fcbrig die sich daf\u00fcr entscheiden. Auf geht\u2019s! In der Tat, die Stromschnelle hat es in sich und ich muss meinen Platz ganz vorne links im Boot kurz verlassen und mich vom Rand ins Innere bewegen, da ich ansonsten das Ganze schwimmend vollendet h\u00e4tte, doch\u00a0 was ein Spa\u00df! Adrenalin pur! Am liebsten w\u00e4r ich noch mal zur\u00fcck gepaddelt und h\u00e4tte das Ganze wiederholt. Doch unser Raftingausflug endet hier und mit trockenen Klamotten am Leib warten wir am Stra\u00dfenrand nun auf den public bus, der uns nach Pokhara bringen wird.\u00a0 Nach anderthalb Stunden des Wartens, schlie\u00dflich sind wir zu zehnt und die Busse meist voll, h\u00e4lt tats\u00e4chlich einer an und wir haben fast alle auch einen Sitzplatz \u2013 im Inneren. Ich sitze mit Anup und Anuj auf dem Dach und genie\u00dfe das beeindruckende\u00a0 360\u00b0 Panorama, w\u00e4hrend mir der Fahrtwind ins Gesicht bl\u00e4st.<\/p>\n<p>Die Fahrt dauert gar nicht mal so lang, bis wir im Stau stehen. Ein Unfall ist die Ursache, ein Motorrad ist frontal in einen LKW gefahren und als wir die Stelle passieren, zeugen gro\u00dfe Blutlachen und faustgro\u00dfe St\u00fccke menschlichen Gewebes auf der Stra\u00dfe von der Schwere des Unfalls.<\/p>\n<p>Nur ein paar Kilometer weiter erwischt es uns, jedoch weit weniger gravierend, wir haben lediglich einen platten Reifen. Und so verbringen wir die n\u00e4chsten zwei Stunden in einem D\u00f6rfchen und warten darauf, dass unser Bus wieder fahren kann. Leider gibt es im Dorf kein einziges Restaurants, nur Chips und Knabberkrams werden verkauft, doch als ich in einem Getr\u00e4nkeshop frage, ob es auch Essen g\u00e4be, dies verneint wird und ich hungrig auf das auf der Flamme k\u00f6chelnde Curry der Familie schaue, erbarmt sich die Frau des Hauses und verkauft mir ein Tellerchen f\u00fcr 10 Rupien (10 Cent).<\/p>\n<p>Nach einem langen Tag erreichen wir um 22.00 Uhr Pokhara und haben das Gl\u00fcck auch gleich ein paar Taxis zu finden, die uns zu unserem Hotel bringen. Zu unserem Hotel? Nicht ganz, hei\u00dft unsers doch \u201eMoonland\u201c und wir werden zum \u201eMoonlight\u201c gebracht. Nach kurzer Verwirrung erreichen wir dann doch noch unser Hotel und ich fallen nach dem verdienten Abendbrot todm\u00fcde ins Bett.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen beginnt gem\u00e4chlich, nur keine Hektik, bevor wir uns aufmachen ins (touristische) Zentrum Pokharas \u2013 Lakeside. Tats\u00e4chlich liegt Pokhara an einem See und in diesem See spiegeln sich die Giganten des Himalaya, wenn\u2026ja wenn es nicht bew\u00f6lkt ist. Und es ist bew\u00f6lkt und zwar au\u00dferordentlich, so dass wir weder einen einzigen Berg, noch dessen Spiegelungen zu sehen bekommen. Stattdessen bekommen wir die unz\u00e4hligen Souvenirshops, Restaurants, Outdoorl\u00e4den, Hippil\u00e4den, Sonnenbrillen- und Fotofachgesch\u00e4fte und Bars zu sehen, die Highlights von Pokhara Lakeside. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei der German Bakery, es gibt Zimtschnecken, Croissant und Baguette \u2013 typisch deutsch, entdecken wir eine frisch er\u00f6ffnete Lokalit\u00e4t direkt am Ufer des Sees, die wir, nachdem wir die Ann\u00e4herungsversuche diverser Souvenirh\u00e4ndler erfolgreich abgewehrt haben, betreten und es uns dort gem\u00fctlich machen. Wir ordern eine bunte Mischung aus der Karte und warten. Wir warten und warten und warten, bis wir nach einer Stunde nachfragen, wo denn Saft und Kaffee bleiben und wir erfahren, der Koch sei noch nicht da. Die Verbindung zwischen Saft, Kaffee und Koch ist mir auch beim Schreiben dieser Zeilen noch nicht klar, jedenfalls dauert es weitere 15 Minuten, bis wir unsere Getr\u00e4nke bekommen.\u00a0 Als die zweite Stunde unserer Wartezeit voll ist, kommt auch unser Essen, nat\u00fcrlich nicht alles und auch nicht ganz so, wie wir es bestellt hatten \u2013 man sei eben neu und da treten gewisse Schwierigkeiten schon mal auf. Voll guter Laune nach diesem gelungenen Mahl, begeben wir uns zum \u00f6rtlichen Bootsverleih und leihen Ruderboote, was uns in die Lage versetzt, den auf einer kleinen Insel im See gelegenen Hindutempel zu besuchen und anschlie\u00dfend etwas \u00fcber den See zu paddeln und das Ufer zu erkunden, was jedoch aufgrund der Vielzahl der dort ans\u00e4ssigen Blutegel recht kurz ausf\u00e4llt. Und wie es unser Gl\u00fcck so will, werden wir auf der R\u00fcckfahrt von einem Monsun\u00e4hnlichen Regenguss \u00fcberrascht, was uns auf die Insel fliehen l\u00e4sst, wo wir Anups Familie treffen und gemeinsam beschlie\u00dfen, eine kurze Regenpause zu nutzen, um ans Ufer \u00fcberzusetzen, wobei die Pause auf der H\u00e4lfte der Strecke endet, was erstens dazu f\u00fchrt, dass wir extrem schnell paddeln und zweitens stark durchn\u00e4sst das Ufer erreichen. Ein gelungener Ausflug, wo der Tag doch schon so vielversprechend begann.<\/p>\n<p>Mir bleibt nichts anderes \u00fcber, als mich zun\u00e4chst ins Hotel zu begeben und mir trockene Sachen zu anzuziehen, bevor wir alle zusammen in einem indischen Restaurant zu Abend essen. Nur eben nicht ganz zur selben Zeit, da Anups Eltern, samt Bruder und Cousine, schon voraus gegangen ist und Anup uns hinterher f\u00fchrt. Dank seines \u00fcberdurchschnittlich ausgepr\u00e4gten Orientierungssinns laufen wir nur ca. 3-4 Mal am Restaurant vorbei und kommen 30 Minuten zu sp\u00e4t, so dass die eine H\u00e4lfte gerade ihr Essen bekommt, als die andere H\u00e4lfte bestellt. Dies tut der K\u00f6stlichkeit der Speisen jedoch keinen Abbruch und so schlemmen wir uns durch diverse Curry\u2019s, Naans und Lassis. Mit vollem Magen machen wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Platz, um Toms Abschied zu feiern, da dieser am folgenden Tag nach Pokhara und kurz darauf zur\u00fcck nach England reisen wird. Die Suche dauert auch nicht lang und wir sitzen in einer Mischung aus Bar und Restaurant, wo das Bier zwar immer noch 3\u20ac kostet (durchaus normal in Nepal), aber es eine ganze Flasche lokalen Gin f\u00fcr 8\u20ac gibt, die gut gemischt mit Tonic sogar genie\u00dfbar wird, was man von dem sogenannten \u201eWhiskey\u201c, wir entschlie\u00dfen uns auf die \u201ePremiummarke\u201c Officers Choice zur\u00fcckzugreifen, leider nicht behaupten kann. Bei diesem bietet sich mir bei jedem Schluck die Gelegenheit, die Kunst gegen den W\u00fcrgereiz zu trinken zu perfektionieren, was ich jedoch bereits nach dem ersten Glas aufgebe, wodurch ich halbwegs n\u00fcchtern bleibe und mir \u00dcbelkeit und Brechreiz erspart bleiben.<\/p>\n<p>Tom scheint nicht gerade erfreut, als sein Wecker um 6.30 Uhr klingelt und er mit brummendem Sch\u00e4del erwacht. Kurz frisch gemacht und schon ist er auch schon auf dem \u201eHeimweg\u201c, ein herber Verlust. Doch auch wir starten gegen 8.30 Uhr, d.h. wir wollen starten, doch zun\u00e4chst wird hart mit dem Hoteleigent\u00fcmer \u00fcber den Preis verhandelt, da das warme Wasser nicht warm war und wegen anderer Kleinigkeiten. Nach 30 Minuten darf ich mich \u00fcber meinen Anteil an der Ersparnis in H\u00f6he von 60 Cent freuen und ich bedanke mich beim Verhandlungsf\u00fchrer, der so energisch gefeilscht und uns eine halbe Stunde Wartezeit beschert hat. Vor den Toren des Hotels wartet ein Jeep (TATA-Mobil), der uns alle zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Gorkhan bringen soll und nur einen Haken hat: es gibt sieben Sitzpl\u00e4tze f\u00fcr neun Personen, von denen wir acht im Jeep unterbekommen, ich ziehe es jedoch vor, mir es mit Kapuze und winddichter Jacke auf dem Dach des Wagens bequem zu machen, was daf\u00fcr sorgt, dass ich w\u00e4hrend der Fahrt von Einheimischen freundlich gegr\u00fc\u00dft und von Touristen verwundert fotografiert werde. Nach anderthalb Stunden Fahrt auf holprigen Serpentinen \u00fcber dunstige H\u00fcgel beginnt unsere Wanderung, die aber schon nach kurzer Zeit an einer Kontrollstation des Nationalparks endet, wo man unser Permit sehen m\u00f6chte, welches wir aber nicht besitzen, da niemandem bewusst war, dass wir dieses ben\u00f6tigen werden. Um den Erwerb vor Ort f\u00fcr Touristen attraktiv zu machen, wird der urspr\u00fcngliche Preis von 20\u20ac um 100% erh\u00f6ht und damit entf\u00e4llt der Tagestrip f\u00fcr uns, da niemand gewillt ist, den geforderten und absurden Obolus zu entrichten. Anup und seine Familie marschieren weiter, nachdem wir ihnen ausf\u00fchrlich versichert haben, dass wir alleine zu Recht kommen, da sie als Nepalesen keinerlei Geb\u00fchr zu entrichten haben.<\/p>\n<p>Wir schmieden kurzerhand Plan B und heuern einen Guide an, mit dem wir per Taxi ein paar Bergkuppen weiterfahren und nun nach Dhampus laufen werden, da dort kein Permit ben\u00f6tigt wird, aber spektakul\u00e4re Ausblicke auf die Anapurnarange auf uns warten. Kaum auf dem Pfad angekommen, der uns bergauf f\u00fchrt, setzt auch schon ein monsunartiger Platzregen ein, der die Lust zu wandern erheblich mindert, aber wir haben Gl\u00fcck und ein Jeep kommt vorbei, auf dessen \u00fcberdachter Ladefl\u00e4che wir gegen Entgelt Platz nehmen d\u00fcrfen und an all denen vorbei fahren, die im str\u00f6menden Regen mehr oder weniger freudig weiter marschieren. So erreichen wir p\u00fcnktlich unser Nachtlager, schlicht aber sauber, und versuchen hinter den uns umgebenden H\u00fcgeln und dem Dunst, der wie ein dichter Schleier allgegenw\u00e4rtig ist, einen Blick die schneebedeckten Gipfel zu erhaschen \u2013 erfolglos.<\/p>\n<p>Jedoch wird uns gesagt, dass am Morgen eine gute Sicht zu erwarten sei, was uns dazu bewegt, nach einer kurzen und kalten Nacht um 6.00 Uhr aufzustehen, um den Sonnenaufgang zu betrachten, der jedoch hinter Wolken verborgen ist. Wir probieren ein Letztes und erklimmen den etwa 2.000m hohen Gipfel des \u201eHausberges\u201c, ohne dass sich die Sicht bessert, um dort im Restaurant zu fr\u00fchst\u00fccken und Postkarten vorgelegt zu bekommen, was uns denn erwartet h\u00e4tte. Angesichts der mageren Realit\u00e4t fast ein Grund zum Heulen. \u00a0Dazu kommt es jedoch nicht, denn wir machen uns kurzerhand an den Abstieg, der uns gr\u00f6\u00dftenteils \u00fcber aus Natursteinen gearbeitete Treppen, vorbei an Reisfeldern und kleinen H\u00e4uschen f\u00fchrt, bis wir endlich die Stra\u00dfe erreichen, wo wir auch sofort einen Bus bekommen, der uns p\u00fcnktlich zum Mittag zur\u00fcck nach Pokhara bringt.<\/p>\n<p>Die relevanten Ereignisse der n\u00e4chsten Tage sind schnell erz\u00e4hlt. Meine britischen Freunde reisen ab, Richtung Chitwan Nationalpark, wo man auf Elefanten im Park reitend eventuell exotische Tiere (Flu\u00dfpferd, Tiger etc.) bewundern kann und ich warte auf besseres Wetter, da ich noch mal in die Berge, oder zum Paragliden will und zwar mit Ausblick! Doch stattdessen wiederholt sich jeden Tag die gleiche Trag\u00f6die. Der Tag beginnt mit leichtem Sonnenschein, es zieht sich zu um Mittag und entl\u00e4dt sich anschlie\u00dfend in prasselnden Regeng\u00fcssen, so dass ich nach einigen Tagen des Wartens aufgebe und zwei Tage Wassersport (Canyoning und Kayaking) ab dem 6.11. buche.<\/p>\n<p>Mit meiner neuen Gruppe stehe ich im feschen \u00e4rmellosen Neoprenanzug, sowie mit Helm und Klettergurt bekleidet, irgendwo entlang des Trisuli zwischen Pokhara und Katmandu an einem Wasserfall und h\u00f6re mit geminderter Aufmerksamkeit den Ausf\u00fchrungen unsere Guides zum Thema \u201eAbseilen\u201c zu. Abseilachter, Seilf\u00fchrung und Sicherungsma\u00dfnahmen sind hinl\u00e4nglich bekannt und es soll endlich losgehen. Das macht es auch und zwar mit einem Sprung in das Becken des Wasserfalls, welches ca. 5-6m unter uns liegt. Von dort aus beginnt die erste Abseil\u00fcbung entlang des Felsens, durch die von oben herabprasselnden Wassermassen. Dies wechselt sich ab mit \u201eRutschen am Seil\u201c und weiteren Spr\u00fcngen. Rutschen am Seil hei\u00dft, dass man auf dem R\u00fccken auf dem Stein liegend und an einem Seil gesichert dem Fluss des Wassers folgt, bis man in einen weiteren Pool schie\u00dft. Grunds\u00e4tzlich ist Canyoning eine sehr spa\u00dfige und Adrenalin aussch\u00fcttende Aktivit\u00e4t, jedoch haben wir einen kalten Tag erwischt und sind eine relativ gro\u00dfe Gruppe, was bedeutet, dass die Wartezeiten zwischen den Aktivit\u00e4ten recht hoch sind, da jeweils nur einer am Seil ist und diese Kombination f\u00fchrt dazu, dass wir die meiste Zeit frierend warten und es dunkel wird, bevor wir am Ende der Tour sind, so dass wir absteigen und mit dem Bus zum Camp fahren, wo wir die Nacht verbringen werden. Um den Tag zu perfektionieren, setzt ein kr\u00e4ftiger Schauer ein, als der Bus h\u00e4lt, um uns in die Nacht zu entlassen. Nun m\u00fcssen wir nur noch kurz trockene Kleidung anziehen, eine ca. 150m lange H\u00e4ngebr\u00fccke \u00fcber den Trisuli \u00fcberqueren, durch ein kleines D\u00f6rfchen stapfen, durch ein, zwei kleine Fl\u00fcsschen waten und an einer glitschigen Felskante entlang balancieren, bevor wir das Camp im Dunkeln erreichen, wo ich es mir nach dem Abendbrot mit einem geborgten Schlafsack unter dem Dach des Gemeinschaftsbereiches gem\u00fctlich mache.<\/p>\n<p>Die Sonne weckt mich, jedoch nicht zu zeitig und nach dem Fr\u00fchst\u00fcck soll es mit dem Kayak auf den Fluss gehen. Unser Guide vom Vortag ist wieder nach Pokhara gereist, an seiner Statt haben wir es jetzt mit ein paar Endteens, Anfangtwens zu tun, deren Hauptbesch\u00e4ftigung es zu sein scheint, m\u00f6glichst cool zu sein und den anwesenden Damen zu imponieren. Gegen halb zehn machen sie sich auch schon in die Spur um Boote und Ausr\u00fcstung zu uns zu bringen, was an sich maximal 30 Minuten dauern sollte und schaffen es tats\u00e4chlich gegen halb eins zur\u00fcck zu sein, mit zwei Kayaks \u2013 f\u00fcr drei Personen. Um es kurz zu machen, nach einer weiteren halben Stunde haben sie auch das dritte Boot an Ort und Stelle geschafft und wir starten unsere ersten Versuche in einem ruhigen Seitenbecken des Flusses, was an und f\u00fcr sich ganz gut klappt, nur dass mein Kayak immer in eine Richtung steuert, in die ich nicht will und auch nicht gerudert habe. Hinzu kommt, dass au\u00dfer den beiden Guides niemand die Eskimorolle hinbekommt, aber alle bei dem Versuch reichlich Wasser in die Nase bekommen. Ich glaube meine Nasennebenh\u00f6hlen wurden noch nie so gut gesp\u00fclt, wie an diesem Tag. Nach ca. zwei Stunden gibt es Mittag und anschlie\u00dfend wollen unsere arbeitsw\u00fctigen Guides mit uns Volleyball spielen, was wir dankend ablehnen, mit dem Hinweis, dass wir nun gerne etwas auf dem Fluss herumpaddeln w\u00fcrden. Die ersten Meter sind problemlos, der Strom tr\u00e4gt uns ruhig fort und wir m\u00fcssen nur ab und an die Richtung mit dem Paddel justieren, bis wir zur ersten Stromschnelle gelangen, die gar nicht mal so wild aussieht, in der jedoch zwei von drei Booten kentern und die beiden Insassen unter Wasser aussteigen m\u00fcssen, aber dank Rettungsweste an der Oberfl\u00e4che von der Str\u00f6mung davon gerissen werden. In diesem Zusammenhang kann ich aus erster Hand berichten, dass man sich f\u00fchlt, wie ein St\u00fcck Holz, das unf\u00e4hig ist seine Bewegungsrichtung im Wasser zu kontrollieren. Als die Kraft des Wassers nachl\u00e4sst, gelingt es uns, an das Ufer zu schwimmen und die Guides haben auch mittlerweile die Boote und Paddel eingesammelt, so dass wir unsere Tour nach der kurzen Unterbrechung fortsetzen k\u00f6nnen. Der Rest verl\u00e4uft unspektakul\u00e4r, noch drei, vier weitere Stromschnellen, einfacher als die erste, indische Touristen, die auf uns zustr\u00f6men, nachdem wir angelegt haben und scharf auf Fotos mit uns sind und eine R\u00fcckreise samt Booten auf dem Busdach. Der Tag klingt aus mit Beachvolleyball und Lagerfeuer, an dem unsere postpubert\u00e4ren Helden ihr k\u00f6nnen an der Gitarre demonstrieren.<\/p>\n<p>Da das Camp ein beeindruckend ruhiger und friedlicher Ort ist, mit dem Gef\u00fchl von Strand, Wasser und die Sonne scheint, beschlie\u00dfe ich den n\u00e4chsten Tag noch dort zu verbringen und am 9. November mit Patrick aus den USA, der nach einigen Jahren als Pilot f\u00fcr Hilfsorganisationen in Afrika auch erst mal eine Auszeit braucht, zur\u00fcck nach Katmandu zu fahren. F\u00fcr die 100km brauchen wir im Localbus nur 3,5 Stunden, die wir durchgehend mit indisch-nepalesischer Musik aus einer minderwertigen Box beschallt werden, w\u00e4hrend wir uns in unsere Sitze gezw\u00e4ngt haben. Nach unserer Ankunft in Katmandu suchen wir uns ein Hostel (Monumental Palace, das Hostel wird dem Namen nicht ganz gerecht) in der Freak Street, die so hei\u00dft, weil sich dort die ersten westlichen Touristen, zumeist Hippies, vor einigen Jahrzehnten einquartiert hatten und die direkt neben dem historischen Durbarsquare liegt und belohnen uns mit einem k\u00fchlen Bier. Es gibt wenige Kreaturen, die nachts in den Stra\u00dfen Katmandus unterwegs sind, jedoch sind die meisten von diesen vierbeinig und entweder heilig (K\u00fche), oder Hunde. W\u00e4hrend beide Spezies um die essbaren Reste im Stra\u00dfenm\u00fcll konkurrieren, streifen die K\u00fche lautlos durch die Nacht, nicht jedoch des Menschen bester Freund. Nein, dieser ist bem\u00fcht, sich in kleinen Gr\u00fcppchen zusammenzurotten und dann zu konzertieren, was dem ein- oder anderen Tierfreund romantisch erscheinen mag, jedoch stark st\u00f6rend ist, wenn man schlafen m\u00f6chte, da Doppelfenster und Schallisolierung in Nepal quasi non-existent sind.<\/p>\n<p>Mittlerweile mache ich mir schon Gedanken, wie ich am besten nach Indien komme und bin zu dem Schluss gekommen, dass ein Visum ein guter Anfang w\u00e4re, was mich dazu veranlasst am n\u00e4chsten Morgen die indische Visaagentur aufzusuchen, was dank Googlemaps auf dem Smartphone und Karte im Cache sehr einfach ist und nur einen 45 min\u00fctigen Spaziergang durch die belebten Gassen und entlang einiger gr\u00f6\u00dfer Stra\u00dfen Katmandus erfordert. Vor Ort angekommen, weist nur ein kleines Schild am Eingang darauf hin, dass wegen des Geburtstags eines Gurus geschlossen sei. Hocherfreut laufe ich also wieder zur\u00fcck und beschlie\u00dfe die gewonnene Zeit zu nutzen, um mich nach neuen ad\u00e4quaten Schuhen umzusehen. Und siehe da, gleich im ersten Outdoorshop in Thamel, den ich betrete, gibt es Schuhe in meiner Gr\u00f6\u00dfe, was seit der Mongolei ein Problem war. In China lachte einmal der ganze Laden und teilte mir mit, man h\u00e4tte nur Schuhe bis Gr\u00f6\u00dfe 43. Die Schuhe haben nur einen Haken, angeblich sind es Originale und keine F\u00e4lschungen und sollen daher 100\u20ac statt 25\u20ac (f\u00fcr Fakes) kosten. Nach langem hin- &amp; her\u00fcberlegen und pr\u00fcfen der Schuhe, entscheide ich mich daf\u00fcr sie zu kaufen und laufe stolz in ihnen zur\u00fcck zum Hostel. Im gleichen Atemzug habe ich auch noch ein Langarmshirt und eine gute Kopflampe erworben, nachdem sich meine aus Deutschland mitgebrachte Baumarktversion in den N\u00e4chten am Fluss als nahezu unbrauchbar herausgestellt hat.<\/p>\n<p>Am Nachmittag qu\u00e4len wir uns durch die \u00fcbervollen, gesch\u00e4ftigen Stra\u00dfen und laufen, begleitet von dem \u00a0allgegenw\u00e4rtigen Hupkonzert, was einfach zum Verkehr dazugeh\u00f6rt, in anderthalb Stunden zur hinduistischen Tempelanlage Pashupatinath, die an einem Fluss liegt, welcher \u2013 wie alle innerst\u00e4dtischen Fl\u00fcsse Nepals \u2013 eher einem Abwasserkanal mit integrierter M\u00fclldeponie \u00e4hnelt und in welcher Hindus ihre Toten verbrennen, um die Asche anschlie\u00dfend in den Fluss zu streuen. Nachdem wir das beachtliche Entgelt von 500 Rupies (ca. 5\u20ac) entrichtet haben, d\u00fcrfen wir uns kiffende, buntbemalte Sadhus umringt von altehrw\u00fcrdigen Tempelmauern in nur wenigen Metern Entfernung von brennenden Holstapeln, die um die K\u00f6rper der Verstorbenen geschichtet sind, anschauen, setzen uns auf eine Treppe am Flussufer und tauchen ein in diese surreale Szenerie.<\/p>\n<p>Der neue Tag ist angebrochen und der Kalender zeigt den 11.11. \u2013 Karneval, K\u00f6lle Alaaf! \u2013 jedoch scheint man in Katmandu noch nichts davon geh\u00f6rt zu haben und so spare ich mir das Verkleiden und gehe wieder zur Visaagentur, die heute auch \u00f6ffnen wird. Es ist 8 Uhr und die Bearbeitung beginnt um neun, dennoch bin ich der Zwanzigste in der Schlange, die sich vor der noch verschlossenen T\u00fcr gebildet hat, bekomme jedoch ein Ticket mit der Aufschrift A10, beim Betreten des Gel\u00e4ndes, was mich hoffen l\u00e4sst, das ich in absehbarer Zeit wieder verschwinden kann, was sich jedoch als Irrtum herausstellt. Die Uhr zeigt exakt 11.44 Uhr (auch um 11.11 Uhr gab es kein Alaaf\u2026) als meine Nummer aufgerufen wird und ich nun mein Faxformular abgeben und 300 Rupies (3\u20ac) bezahlen darf, bevor man mir mitteilt, ich solle fr\u00fchestens am 17.11. wiederkommen und k\u00f6nne dann mein Visum beantragen. So komme ich erst wieder im Hostel an, als Patrick bereits abgereist ist, ohne ein Abschiedsbier.<\/p>\n<p>Den Rest des Tages und den folgenden Tag verbringe ich mit wichtigen Dingen wie Schach spielen, Blog schreiben, Trekking planen, Busticket kaufen und Tee trinken.<\/p>\n<p>13.11. Wow! Ich bin in Syabrubesi, lebend, noch heute..ein Wunder. Doch beginnen wir am Anfang des Tages, oder besser am Ende des Letzten. Seit meinem Umzug im Monumental Palace (nach Patricks Abreise wurde ich in ein anderes Zimmer einquartiert), habe ich keinerlei akustische Probleme mehr mit Stra\u00dfenhunden, daf\u00fcr liegt mein Fenster nun genau unter der Partyterrasse eines benachbarten Hostels und dort geht m\u00e4chtig die Post ab, so dass ich es schaffe gegen 3.20 Uhr einzuschlafen, nachdem die Musik etwas leiser gedreht wurde und ich diese nun mit eigener Musik in Kopfh\u00f6rern \u00fcbert\u00f6nen kann. Immerhin habe ich noch mehr als 2,5 Stunden Schlaf, bis mein Wecker klingelt. F\u00fcnf Minuten, nachdem dieser es tat, wird die Musik neben mir ausgestellt und alle gehen ersch\u00f6pft ins Bett, nur ich nicht, ich steige aus dem Bett und gehe Z\u00e4hne putzen.<\/p>\n<p>Schnell eines der vor dem Hostel rumlungernden Taxis geschnappt und schon bin ich auf dem Weg zum New Bus Park, Dunche Counter, den ich kurz nach 7.00 Uhr erreiche. Ich bin da, mein Bus nicht, der kommt f\u00fcnf Minuten vor der geplanten Abfahrtszeit und wir verlassen Katmandu mit 20 Minuten Versp\u00e4tung, denn wer h\u00e4tte vermutet, dass das Beladen des Busses \u2013 Menschen, Gep\u00e4ck und allerlei G\u00fcter wollen auf Sitzen, dem Gang und dem Dach untergebracht werden \u2013 mehr als f\u00fcnf Minuten in Anspruch nimmt. Egal, denke ich noch, ich habe jetzt 8-9 Stunden (f\u00fcr 100km) im Bus vor und etliche schlaflose hinter mir, eine perfekte Kombination und versuche\u00a0 es mir in meiner Ecke in der letzten Reihe bequem zu machen, als ich auch schon die Qualit\u00e4t der Stra\u00dfen zu sp\u00fcren bekomme. \u201eDie ersten vier Stunden f\u00e4hrt man auf einer guten Asphaltstra\u00dfe, bevor man auf unwegsame Wege abbiegt..\u201c, so in etwa erinnere ich mich an die Worte des Lonely Planet. Ha, ist der Autor Nepali? War der jemals in Deutschland? Kann der \u00fcberhaupt einordnen, was \u201egute Asphaltstra\u00dfe\u201c hei\u00dft? Jedenfalls h\u00fcpft das Heck des Busses und schlenkert, dass es eine wahre Freude ist. An Schlafen ist nicht zu denken, eher an \u00dcbergeben, was ich durch Konzentration, Atem\u00fcbungen bei ge\u00f6ffnetem Fenster und zaghaftes Verzehren von drei der sechs vor der Fahrt erworbenen Minibananen zu verhindern suche, mit Erfolg. Irgendwann ist es jedoch soweit, unausweichlich und nicht mehr zeitlich verschiebbar ergie\u00dft sich mein Mageninhalt in eine &#8211; zum Gl\u00fcck dichte &#8211; T\u00fcte. Just in dem Moment, als alle Bananen, wenn auch nicht mehr im Urzustand, wieder vereint sind und auch kein Magensaft mehr verf\u00fcgbar ist, halten wir \u2013 Mittag. Dies klemme ich mir und schlucke stattdessen eine Pille gegen \u00dcbelkeit, die mir das neben mir sitzende belgische Paar, vermutlich aus einer Mischung aus Mitleid und Eigennutz, netterweise vermacht hat und die wirkt auch. Die Mittagspause wurde vom Fahrer und seinem Assistenten (der das Fahrgeld einsammelt, Leuten auf der Stra\u00dfe ins Gesicht schreit wo wir hinfahren, Gep\u00e4ck aufs Dach bef\u00f6rdert und w\u00e4hrend der Fahrt vom Dach in den Bus und wieder zur\u00fcck klettert) dazu genutzt, einen defekten Reifen zu reparieren und zu wechseln. Leider reicht die Pause jedoch nicht und so stehen wir noch eine halbe Stunde um die beiden herum, bis alles erledigt ist und uns ein netter Nepalese mitteilt, das die Stra\u00dfe nun holperig werde, worauf ich ihn am liebsten mit meiner T\u00fcte Kotze konfrontieren und fragen m\u00f6chte, wie er denn die Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse w\u00e4hrend der vergangenen vier Stunden bezeichnen w\u00fcrde, spare mir dies jedoch mit R\u00fccksicht auf die Deutsch-Nepalesische Freundschaft und begebe mich wieder in meine Ecke in der letzten Reihe. Beim n\u00e4chsten Halt steigen ein Ziegenhirte, samt seiner drei Ziegen dazu und da der Fahrgastraum schon \u00fcberf\u00fcllt ist &#8211; auf dem Gang stapelt sich das Gep\u00e4ck und jedes Aus- und Einsteigen \u00e4hnelt einer Kletterroute der Stufe 4 \u2013 setzen sich eben alle zusammen auf das Dach \u2013 Freilufthaltung.<\/p>\n<p>In der Tat wird die Stra\u00dfe vorerst gar nicht schlechter, sondern besser, hat aber daf\u00fcr Stellen, wo mongolische Stra\u00dfenbaukunst ein Fortschritt w\u00e4re, immerhin sto\u00dfe ich mir den Kopf \u00f6fter an einem Tag im Bus in Nepal, als in 18 Tagen kreuz und quer durch die Mongolei. Auch die engen Serpentinen, denen man mitunter die Folgen der letzten Erdrutsche noch ansieht und diese auch sp\u00fcrt, kombiniert mit steil abfallendem Gel\u00e4nde direkt neben meinem Fenster, den Wolken die wir durchfahren &#8211; der nepalesische Verkehrsfunk w\u00fcrde Sichtweiten unter 20m attestieren, wenn es ihn denn g\u00e4be \u2013 und dem penetranten Geruch schleifender Kupplung, lassen die zweite H\u00e4lfte der Reise auch nicht gerade als Vergn\u00fcgen erscheinen. Noch schnell 27\u20ac am Checkpoint bezahlt, 10\u20ac Eintritt in den Nationalpark Langtang, 17\u20ac f\u00fcr einen Ausweis des Trekkers Information Management System, wo dokumentiert wird, wer ich bin und was ich mache, der allerdings nur einmal g\u00fcltig ist, an zwei weiteren Checkpoints kontrolliert werden, bei einem Zwischenhalt fix Geld aus dem Automaten geholt und endlich am Ziel. Wow! Ich bin in Syabrubesi, lebend, noch heute..ein Wunder. Nach diesem Tag bleibt mir nicht mehr viel anderes zu tun, als zu Speisen und zu Schlafen. Es ist 19 Uhr.<\/p>\n<p>Ich habe mich entschieden in der Langtang Region ein paar Tage zu trekken, d.h. von Syabrubesi aus wandert man laut Reisef\u00fchrer 2-3 Tage bergauf nach Kyanjin Gompa, kann dort ein paar Aussichtspunkte erklimmen, oder einen Gletscher besteigen und kehrt wieder zur\u00fcck. Dies ist die k\u00fcrzeste und f\u00fcr mich zweckm\u00e4\u00dfigste Variante, da mein nepalesisches Visum am 23.11. ausl\u00e4uft und ich es nicht unbedingt verl\u00e4ngern m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Ich beginne meine Wanderung um 7 Uhr und werde auch gleich an einem Checkpoint, noch innerhalb der recht trostlosen Ortschaft (einige Hostels und Gesch\u00e4fte entlang einer staubigen Strasse) registriert, bevor ich eine erste H\u00e4ngebr\u00fccke \u00fcberquere und mich nun in dem alten Syabrubesi wiederfinde, was eher den Charme eines tibetischen Bergdorfes hat. Die Wanderung beginnt recht einfach, ich folge dem Pfad entlang eines Flusses und es gilt nur kleine Steigungen zu \u00fcberwinden. Ab und an passiere ich Lodges, oder Restaurants, wo man mir jedes Mal ein Zimmer, einen Tee oder etwas zu essen angedeihen m\u00f6chte. Mit zunehmender H\u00f6he (Syabrubesi liegt auf ca. 1.600m) wird die zuvor dschungelartige Vegetation sp\u00e4rlicher und auch der Grad der Steigungen nimmt zu. Gegen 12.30 Uhr habe ich die laut Lonely Planet erste Tagesetappe hinter mir, f\u00fchle mich aber noch nicht ersch\u00f6pft und wei\u00df auch gar nicht was ich mit der vielen Zeit dort anfangen sollte und so beschlie\u00dfe ich weiter zu gehen, mal sehen wie weit ich es schaffe. Die Berge Nepals sind in gewohnter Weise verhangen und man hat Gl\u00fcck, wenn man den H\u00fcgel nebenan noch sieht. Mittlerweile ist es kurz vor 17 Uhr und ich qu\u00e4le mich ein besonders steil ansteigendes St\u00fcck des Pfades empor, habe ich doch im Laufe des Tages den Ehrgeiz entwickelt zwei Tagesetappen an einem Tag zu machen, als ich auf Pema treffe. Pema ist Tibeter, Bergf\u00fchrer und hat zuf\u00e4llig eine Lodge direkt um die Ecke. Aber er scheint das Herz am rechten Fleck zu haben und nicht nur auf mein Geld zu schielen, so dass wir gemeinsam weitergehen, bis wir seine Lodge in Langtan Gompa erreichen, ich einen Blick auf die Zimmer werfe und von dort aus sogar mein eigentliches Ziel, Langtang Village, in 10 Minuten Gehweite erblicken kann. Zudem hat er \u201egas hot shower\u201c was ein zus\u00e4tzliches Ass in seinem \u00c4rmel ist und so beschlie\u00dfe ich dort zu bleiben, mein Essen von seiner Tochter zubereiten und mich von einem Australier zwei Mal in Schach besiegen zu lassen, bevor ich auf 3.400m nach ca. 9 Stunden Wanderung ersch\u00f6pft unter meine beiden Decken krieche und versuche mich vor der K\u00e4lte zu verstecken.<\/p>\n<p>Eine \u00dcberraschung erwartet mich am n\u00e4chsten Morgen, der Himmel ist fast klar und die Sonne scheint und dies ver\u00e4ndert die Umgebung derartig, dass ich das Gef\u00fchl habe, ich bin an einem vollkommen anderen Ort. Auf einmal sind schneebedeckte Gipfel in nah und fern sicht- und bewunderbar. Ich schnappe mir meine Kamera und mache schnell ein paar Bilder, bevor ich zur\u00fcck in meinen Raum eile, meine Sachen packe, was ungef\u00e4hr 10 Minuten in Anspruch nimmt und wieder vor der Lodge stehe und meinen Augen nicht trauen kann. In nur zehn Minuten sind die Wolken das Tal hinauf gezogen und es ist vorbei mit der guten Sicht, so dass ich mir noch ein Fr\u00fchst\u00fcck g\u00f6nne, bevor ich nach Kyanjin Gompa aufbreche.<\/p>\n<p>Den Ort erreiche ich nach ca. 2,5 Stunden und er besteht fast ausschlie\u00dflich aus Lodges, einer B\u00e4ckerei mit Cafe und einer staatlichen K\u00e4sefabrik. Da ein Aufstieg zu einem der Aussichtspunkte, oder zum Gletscher aufgrund des Wetters wenig verlockend erscheint, besuche ich die K\u00e4sefabrik, die eine Sorte Schnittk\u00e4se, \u00e4hnlich einem Schweizer Bergk\u00e4se in erstaunlich guter Qualit\u00e4t zu einem erstaunlich niedrigen Preis (1kg = 5,70\u20ac) anbietet und erwerbe dort 1kg f\u00fcr Pema, wie mir aufgetragen wurde und ein paar hundert Gramm f\u00fcr mich, was zusammen mit einem \u201eGerman Bread\u201c aus der B\u00e4ckerei mein Mittagsmahl wird.<\/p>\n<p>Meinen eigentlichen Plan, am gleichen Tag wieder nach Kyanjin Gampo zur\u00fcck zu kehren, habe ich mittlerweile ad acta gelegt und verbringe nun den Nachmittag im Cafe Dorje und warte auf besseres Wetter, was sich an diesem Tag nicht mehr einstellt.<\/p>\n<p>Um 6.00 Uhr in der Fr\u00fch breche ich auf zum Kyanjin Ri und hoffe, dass es nicht schon wolkig ist, wenn ich den Gipfel erreiche. In der Nacht hat es geschneit und die H\u00e4nge sind mit einem d\u00fcnnen wei\u00dfen Schleier \u00fcberzogen, wodurch es schwierig ist den richtigen Weg zu finden. Aber ich verlaufe mich nur einmal bei meinem Aufstieg und stehe um 8.00 Uhr bei klarer Sicht als erster an diesem Tag auf dem Gipfel und es dauert weitere 30 Minuten, bis ich erstens nicht mehr alleine bin und zweitens Wolken aufziehen. Also steige ich wieder ab und setze mich beim Cafe in die Sonne, bevor ich mich auf den R\u00fcckweg zu Pema und seiner Lodge mache.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag setze ich meinen Weg in Richtung Syabrubesi fort, wo ich nach nur 6,5 Stunden Wanderung ersch\u00f6pft ankomme und belohne mich mit einem sch\u00f6nen k\u00fchlen Bier, nachdem ich ein Busticket f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen erworben habe. Die Nacht ist kurz, denn der Bus f\u00e4hrt um 6.30 Uhr ab, aber ich konnte diesmal einen Platz in der Mitte ergattern, so dass ich nicht ganz so durchgesch\u00fcttelt werde und zudem habe ich auch noch eine Tablette des Zaubermittels, welche ich pr\u00e4ventiv zu mir nehme und so nimmt die Fahrt einen angenehmeren Verlauf als beim letzten Mal.<\/p>\n<p>Und schon sind meine letzten Tage in Katmandu gekommen, das Wochenende nutze ich, um mich von den Strapazen der Wanderung zu erholen, bevor ich am Montag erneut die Visaagentur aufsuche, wiederum um 8.00 Uhr, aber diesmal bin ich Nr. 50, so dass ich bis 14.00 Uhr warten muss, bis ich meinen Visaantrag abgeben und mein Visum um 18.00 Uhr abholen darf.<\/p>\n<p>Mit dem Visum im Pass kann ich nun am n\u00e4chsten Tag auch endlich mein Busticket kaufen, mittlerweile wird die Zeit schon etwas knapp, denn mein nepalesisches Visum endet morgen. Die Dame in der Agentur ist freundlich und erkl\u00e4rt mir, wo der Meeting Point ist, denn das geh\u00f6re zum Service und ich br\u00e4uchte kein Taxi nehmen und k\u00f6nnte so Geld sparen. Das klingt gro\u00dfartig und nachdem auch dies erledigt ist treffe ich mich mit Anup und zwei seiner Freunde, bevor es auf eine erneute Tour das Katmandutal und einige kleine bezaubernde D\u00f6rfchen geht. Ein gelungener letzter Tag in Nepal.<\/p>\n<p>Heute ist es also soweit, ich werde nach Indien fahren. Um 6.00 Uhr soll ich am Bhimsen Tower sein, von da aus w\u00fcrde der Transport zum Bus organisiert. Ich bin zu sp\u00e4t, zwei Minuten, aber es ist niemand zu sehen und als ich nach meinem Reiseunternehmen frage, verweist man mich an ein geschlossenes B\u00fcro, das allerdings um 8.00 Uhr \u00f6ffnen w\u00fcrde. Leider habe ich keine Zeit so lange zu warten, schnappe mir das n\u00e4chste Taxi und fahre, nun doch auf eigene Kosten zum Abfahrtsort des Busses. Ungl\u00fccklicherweise befindet sich dieser an einer gro\u00dfen Kreuzung und dort stehen mehr als 30 Busse weitr\u00e4umig verteilt und mein Nachfragen hilft auch nicht weiter, denn wenn der eine Nepalese nach links weist, deutet der n\u00e4chste nach rechts. Somit bleibt mir nichts anderes \u00fcbrig, als einen der \u00f6ffentlichen Busse zur Grenze zu nehmen und erneut zu bezahlen. Aber halb so wild, immerhin werde ich das Land rechtzeitig verlassen. Das denke ich zumindest, bis wir nach zwei Stunden Fahrt in einen Megastau geraten, der uns vier Stunden Verz\u00f6gerung einbringt. Doch immerhin schaffen wir es den Stau hinter uns zu lassen und erreichen den flacheren S\u00fcden des Landes sogar noch vor Einbruch der Dunkelheit. Noch ein letztes Mal umsteigen in einen Minibus, der mich 50m vor der Grenze absetzt, meinen Rucksack geschultert, den Ausreisestempel geholt und ich gehe auf den Grenz\u00fcbergang in Sonauli zu, der aus ein paar rostigen ge\u00f6ffneten Schranken besteht und eher einem veraltetem Bahn\u00fcbergang gleicht, w\u00e4ren da nicht zwei Bewaffnete\u2026.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-449 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020701.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020701-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Grenze\" aria-describedby=\"gallery-1-450\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-450'>\n\t\t\t\tGrenze\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020702.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020702-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Grenzverkehr\" aria-describedby=\"gallery-1-451\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-451'>\n\t\t\t\tGrenzverkehr\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020705.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020705-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Grenzverkehr\" aria-describedby=\"gallery-1-452\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-452'>\n\t\t\t\tGrenzverkehr\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020714.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020714-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-453\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-453'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020717.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020717-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-454\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-454'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020722.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020722-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\u00fcberdimensionierte Gebetsm\u00fchle\" aria-describedby=\"gallery-1-455\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-455'>\n\t\t\t\t\u00fcberdimensionierte Gebetsm\u00fchle\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020726.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020726-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Affentempel KTM\" aria-describedby=\"gallery-1-456\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-456'>\n\t\t\t\tAffentempel KTM\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020745.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020745-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Affentempel KTM\" aria-describedby=\"gallery-1-457\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-457'>\n\t\t\t\tAffentempel KTM\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020752.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020752-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Affentempel KTM\" aria-describedby=\"gallery-1-458\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-458'>\n\t\t\t\tAffentempel KTM\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020761.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020761-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ich und meine Gang\" aria-describedby=\"gallery-1-459\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-459'>\n\t\t\t\tIch und meine Gang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020762.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020762-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Affentempel KTM\" aria-describedby=\"gallery-1-460\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-460'>\n\t\t\t\tAffentempel KTM\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020764.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020764-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-461\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-461'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020765.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020765-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-462\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-462'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020785.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020785-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-463\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-463'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020786.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020786-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-464\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-464'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020787.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020787-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Durbar Square KTM\" aria-describedby=\"gallery-1-465\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-465'>\n\t\t\t\tDurbar Square KTM\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020788.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020788-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Durbar Square KTM\" aria-describedby=\"gallery-1-466\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-466'>\n\t\t\t\tDurbar Square KTM\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020794.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020794-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"I do!\" aria-describedby=\"gallery-1-467\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-467'>\n\t\t\t\tI do!\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020795.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020795-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Anups Haust\u00fcr\" aria-describedby=\"gallery-1-468\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-468'>\n\t\t\t\tAnups Haust\u00fcr\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020803.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020803-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Reisernte\" aria-describedby=\"gallery-1-469\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-469'>\n\t\t\t\tReisernte\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020810.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020810-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Motorradausflug\" aria-describedby=\"gallery-1-470\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-470'>\n\t\t\t\tMotorradausflug\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020834.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020834-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Wasserb\u00fcffel\" aria-describedby=\"gallery-1-471\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-471'>\n\t\t\t\tWasserb\u00fcffel\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020840.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020840-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"See Pokhara\" aria-describedby=\"gallery-1-472\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-472'>\n\t\t\t\tSee Pokhara\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020845.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020845-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nepal LKW\" aria-describedby=\"gallery-1-473\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-473'>\n\t\t\t\tNepal LKW\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020859.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020859-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"was wir sahen\" aria-describedby=\"gallery-1-474\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-474'>\n\t\t\t\twas wir sahen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020860.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020860-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"was wir sehen sollten\" aria-describedby=\"gallery-1-475\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-475'>\n\t\t\t\twas wir sehen sollten\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020866.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020866-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"des Menschen bester Freund\" aria-describedby=\"gallery-1-476\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-476'>\n\t\t\t\tdes Menschen bester Freund\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020881.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020881-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Vorher\" aria-describedby=\"gallery-1-477\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-477'>\n\t\t\t\tVorher\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020885.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020885-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nachher\" aria-describedby=\"gallery-1-478\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-478'>\n\t\t\t\tNachher\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020900.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020900-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Canyoning\" aria-describedby=\"gallery-1-479\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-479'>\n\t\t\t\tCanyoning\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020901.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020901-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Camp am Fluss\" aria-describedby=\"gallery-1-480\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-480'>\n\t\t\t\tCamp am Fluss\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020905.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020905-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Camp am Fluss\" aria-describedby=\"gallery-1-481\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-481'>\n\t\t\t\tCamp am Fluss\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020918.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020918-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-482\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-482'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020923.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020923-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-483\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-483'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020929.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020929-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ein\u00e4scherung\" aria-describedby=\"gallery-1-484\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-484'>\n\t\t\t\tEin\u00e4scherung\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020932.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020932-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ein\u00e4scherung\" aria-describedby=\"gallery-1-485\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-485'>\n\t\t\t\tEin\u00e4scherung\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020934.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020934-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ein\u00e4scherung\" aria-describedby=\"gallery-1-486\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-486'>\n\t\t\t\tEin\u00e4scherung\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020938.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020938-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu\" aria-describedby=\"gallery-1-487\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-487'>\n\t\t\t\tKatmandu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020940.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020940-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nepal LKW\" aria-describedby=\"gallery-1-488\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-488'>\n\t\t\t\tNepal LKW\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020969.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020969-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-489\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-489'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020974.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020974-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-490\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-490'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020983.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020983-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-491\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-491'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020985.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020985-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Freie Sicht ins Tal\" aria-describedby=\"gallery-1-492\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-492'>\n\t\t\t\tFreie Sicht ins Tal\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020991.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020991-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"5 Minuten sp\u00e4ter\" aria-describedby=\"gallery-1-493\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-493'>\n\t\t\t\t5 Minuten sp\u00e4ter\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020999.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1020999-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"40-60kg am Kopf\" aria-describedby=\"gallery-1-494\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-494'>\n\t\t\t\t40-60kg am Kopf\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030023.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030023-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"K\u00e4se auf 3.800m\" aria-describedby=\"gallery-1-495\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-495'>\n\t\t\t\tK\u00e4se auf 3.800m\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030026.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030026-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nepalk\u00e4se und German Bread\" aria-describedby=\"gallery-1-496\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-496'>\n\t\t\t\tNepalk\u00e4se und German Bread\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030033.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030033-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-497\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-497'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030039.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030039-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-498\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-498'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030051.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030051-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-499\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-499'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030056.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030056-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-500\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-500'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030058.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030058-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-501\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-501'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030063.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030063-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-502\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-502'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030065.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030065-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-503\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-503'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030070.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030070-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-504\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-504'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030081.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030081-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Langtang\" aria-describedby=\"gallery-1-505\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-505'>\n\t\t\t\tLangtang\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030083.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030083-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Schnoddern\u00e4schen\" aria-describedby=\"gallery-1-506\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-506'>\n\t\t\t\tSchnoddern\u00e4schen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030122.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030122-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ziege auf Bus\" aria-describedby=\"gallery-1-507\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-507'>\n\t\t\t\tZiege auf Bus\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030126.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030126-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu Tal\" aria-describedby=\"gallery-1-508\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-508'>\n\t\t\t\tKatmandu Tal\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030130.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030130-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Reisfelder im Katmandu Tal\" aria-describedby=\"gallery-1-509\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-509'>\n\t\t\t\tReisfelder im Katmandu Tal\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030139.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030139-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Katmandu Tal mit Himalayas im Hintergrund\" aria-describedby=\"gallery-1-510\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-510'>\n\t\t\t\tKatmandu Tal mit Himalayas im Hintergrund\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030144.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030144-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nepal LKW\" aria-describedby=\"gallery-1-511\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-511'>\n\t\t\t\tNepal LKW\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die Grenze in China dem entspricht, was sich ein Europ\u00e4er unter einer ordentlichen Grenze vorstellt \u2013 finster drein blickende und bewaffnete Soldaten, R\u00f6ntgenanlagen, Kameras und Stacheldraht \u2013 ist die nepalesische Seite g\u00e4nzlich anders gestaltet. Ein Schild und ein gelangweilter &hellip; <a href=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/2011\/12\/04\/30-tage-nepal\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=449"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":515,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/449\/revisions\/515"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}