{"id":594,"date":"2012-02-06T07:22:32","date_gmt":"2012-02-06T06:22:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/?p=594"},"modified":"2012-02-06T07:22:32","modified_gmt":"2012-02-06T06:22:32","slug":"india-teil-3-diu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/2012\/02\/06\/india-teil-3-diu\/","title":{"rendered":"India Teil 3 &#8211; Diu"},"content":{"rendered":"<p>Und eine weitere holprige und k\u00fchle Nacht in einem indischen Bus ist vor\u00fcber, als wir uns mit nur 3 Stunden Verz\u00f6gerung am 16.Dezember Diu n\u00e4hern, wie mir Googlemaps dank der wunderbaren Precachefunktion verr\u00e4t. Das Busterminal in Diu ist wahrlich kein Highlight. Die in einem Geb\u00e4ude am Rande des Platzes untergebrachten \u201eToiletten\u201c sind von besonderer Qualit\u00e4t. Je tiefer man in den Raum vordringt, in dem sich einige L\u00f6cher parallel zur R\u00fcckwand befinden, um so tiefer ger\u00e4t man in eine Labyrinth von Urin umsp\u00fclten Kothaufen, was mich unmittelbar dazu bewegt, penibelst darauf zu achten, dass meine Fu\u00dfspitzen beim Urinieren au\u00dferhalb der Gefahrenzone bleiben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der freundliche und leicht nach Alkohol riechende Rickshawfahrer bringt uns durch das verschlafene und gerade im Aufwachen begriffene Diu zu einer erh\u00f6ht gelegenen alten portugiesischen Kirche, in der ein Kirchenmuseum und das Hostel \u201eSao Tomao\u201c untergebracht sind, in welchem wir f\u00fcr 300 Rps. pro Person \u00a0und Nacht einen gro\u00dfz\u00fcgigen saalartigen Raum mit drei Betten ergattern k\u00f6nnen, bevor wir uns mit einem leckeren Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr die Strapazen der Reise belohnen. Obwohl ich noch nicht dort gewesen bin, habe ich das Gef\u00fchl mich in einer mexikanischen Kleinstadt zu befinden, bedingt durch die Sakralbauten und \u00dcberbleibsel der Kolonialarchitektur, die zusammen mit Palmen und tropischer Vegetation das Bild pr\u00e4gen. W\u00e4ren da nicht die Hindimusik und die kopfwackelnden Inder, die mich dann doch wieder zur\u00fcck in die Realit\u00e4t holen.<\/p>\n<p>Der Charme Dius liegt wohl haupts\u00e4chlich in dieser verschlafenen, vom Hauptstrom der Indienreisenden verschont gebliebenen Atmosph\u00e4re, was daf\u00fcr sorgt, dass sich nahezu alle ausl\u00e4ndischen Touristen nach 2-3 Tagen pers\u00f6nlich und mit Namen kennen, die Str\u00e4nde nahezu menschenleer sind, bis auf den besonders bei indischen Touristen beliebten Nagoa Beach, t\u00e4glich welcher Busladungen von komplett bekleideten und im h\u00fcfttiefen Wasser planschenden Indern verarbeiten muss, die angelockt werden durch den billigen Alkohol, der auf Diu erh\u00e4ltlich und in der umliegenden Provinz Gujarat verboten ist.<\/p>\n<p>Erstaunlich ist es, wie m\u00e4nnliche Inder scheinbar aus dem nichts an allen Str\u00e4nden Dius auftauchen \u2013 scheinen sie auch noch so abgelegen und menschenleer \u2013 sobald ausl\u00e4ndische Touristen sich dort niedergelassen haben und dann dort, an einem kilometerlangen\u00a0 und mehrere Dutzend Meter breiten Strand in nur wenigen Schritten Abstand zu diesen vorbeiflanieren, um gierige Blicke auf sp\u00e4rlich bekleidete wei\u00dfe Frauen erhaschen zu k\u00f6nnen. Einige von ihnen bleiben dann auch gerne in nur 1-2 m Entfernung von uns stehen, machen es sich hockend bequem und gaffen. Freundliche Aufforderungen, sich mit erh\u00f6hter Geschwindigkeit zu entfernen, werden gekonnt ignoriert. Der H\u00f6hepunkt dieses interkulturellen Austauschs ist die Performance eines dieser Spezialisten am \u201eEmpty Beach\u201c. Der Strand hei\u00dft Empty Beach, weil er nahezu immer empty ist. Es sei denn, es sind irgendwo entlang der Stra\u00dfe Scooter, oder Motorr\u00e4der &#8211; mit denen f\u00fcr den Verleih \u00fcblichen gelben Kennzeichen &#8211; geparkt. Dann schie\u00dfen sie wie Pilze an einem feuchtwarmen Herbsttag aus dem Boden, die Gaffer. Und so sind wir nicht verwundert, als ein Einheimischer ca. 10-15 m entfernt von uns auftaucht. Als er jedoch anf\u00e4ngt sich zu entbl\u00f6\u00dfen, heben sich meine Augenbrauen und ich frage mich und die M\u00e4dels, was das wohl wird. Ach, der w\u00fcrde sich dort nur entleeren, wird mir geantwortet. Ja, dessen bin ich sicher, nur was es ist, dessen er sich entleert bleibt unklar, bis mir die repetitiven Vor-und-Zur\u00fcck-Bewegungen seiner Hand auffallen, so dass ich zu meiner Kamera greife, um das Spektakel zu dokumentieren, was er jedoch bemerkt und \u201eeinpackt\u201c bevor er sich zur Seite dreht. Diesmal scheint das Ma\u00df voll und ich habe das unstillbare Bed\u00fcrfnis meinen Beitrag zur Verst\u00e4ndigung zwischen den V\u00f6lkern zu leisten und m\u00f6chte ihm gerne unsere kulturelle Sicht auf derlei Dinge mitteilen und so sprinte ich in seine Richtung. Bereits in der Flucht begriffen, sch\u00fcttelt er eine klebrige Substanz von seiner Hand, was mich verwundert, da seine Selbststimulation nicht mal eine halbe Minute dauerte und er beginnt um sein Leben zu rennen. Scheinbar wirke ich furchteinfl\u00f6\u00dfender, als mir selbst bewusst ist, aber meine Fu\u00dfsohlen scheinen empfindlicher zu sein als seine, was ihm den entscheidenden Vorteil verschafft und mich dazu bewegt zur\u00fcck zu kehren. Und wieder einmal werden wir \u00fcberrascht, als eine Gruppe von ca. 15 Jugendlichen sich aus dem Nichts materialisiert und uns helfen m\u00f6chte, indem sie mich zum Motorrad des Sittenstrolches f\u00fchrt, jedoch entt\u00e4uscht ist, als ich nur Fotos seiner Kennzeichen mache. Ihr Verst\u00e4ndnis von Gerechtigkeit geht da weiter und so zerst\u00f6ren sie freudvoll seine Reifen und fragen uns, ob sie nicht eine Flasche Wasser haben k\u00f6nnen, die sie in seinen Tank sch\u00fctten m\u00f6chten. Das scheint uns zu viel des Guten und ich warte noch eine halbe Stunde, ob mein neuer Freund zur\u00fcckkommt, bevor ich zur\u00fcck ins Dorf fahre.<\/p>\n<p>Abgesehen von den diversen Stranderlebnissen und dem traurigen H\u00f6hepunkt ist und bleibt Diu ein wundervoller Platz zum entspannen. Die Menschen sind offen und freundlich und Frauen und Kinder in den auf der Insel gelegenen kleinen Fischerd\u00f6rfchen begr\u00fc\u00dfen Fremde gerne mit gro\u00dfem Hallo, Winken und einem herzlichen Lachen. Dort k\u00f6nnen wir auch die Fischereiflotte der Insel betrachten, aber ich schaffe es nicht mich dazu durchzuringen, im fr\u00fchen Morgengrauen dort zu sein, um die heimkehrenden Fischer und ihren Fang begutachten zu k\u00f6nnen. Zudem ist diese schon am Tage von einer dichten Wolke fischigen Gestanks umgeben, der allein beim Durchfahren das Bed\u00fcrfnis sich zu \u00fcbergeben ausl\u00f6st. Stattdessen schaue ich mir an, wie Schiffe auf traditionelle Weise aus selbstgehauenen Planken und Balken in Sichtweite des Hafens gefertigt werden, denn dies passiert den ganzen Tag \u00fcber und passt besser zu meinem Biorhythmus.<\/p>\n<p>Als wir eines Tages wieder einmal am Strand sind und sich ein Gr\u00fcppchen von Indern n\u00e4hert, l\u00e4uten bei uns die Alarmglocken. Doch diesmal v\u00f6llig unberechtigt, denn das kleine Gr\u00fcppchen von \u00f6rtlichen Fischern in ihrer Mittagspause ist einfach nur neugierig und nach einem kurzen Gespr\u00e4ch m\u00f6chten sie uns zum Mittag auf eines ihrer kleinen Boote einladen, wo sie uns hausgemachten Curryreis mit Fisch und Shrimps und einem breiten L\u00e4cheln servieren, bevor sie uns sicher wieder an Land bringen und herzlich verabschieden.<\/p>\n<p>Auf meiner Suche nach Milch und Yoghurt f\u00fcr mein morgendliches M\u00fcsli, treffe ich in der Mitte\u00a0 von Diu-Town auf den \u00f6rtlichen Lassiwallah, der eine lokale Ber\u00fchmtheit sein muss, wie die unz\u00e4hligen Zeitungsausschnitte, die ihn mit indischer Prominenz zeigen und seinen Shop zieren suggerieren. Als ich neben einer T\u00fcte Milch ein Bananalassi ordere, beginnt die Show! Bevor er sich ein Glas greift und es mit Yoghurt f\u00fcllt, dreht er die indische Musik auf, die nun aus seinen Boxen dr\u00f6hnt und seine Tanzperformance untermalt. Sich drehend und Pirouetten vollf\u00fchrend, das Glas mit ausladenden Bewegungen seiner Arme durch die Luft wirbelnd und mit seinem Publikum kokettierend, f\u00fcllt er es mit mehr und mehr Zutaten, bevor er es \u00fcber den Tisch zu mir gleiten l\u00e4sst. Anstatt des gewohnten Bananen-Yoghurt-Gemischs erwartet mich ein aromatisches Novum, denn der Lassiwallah hat etliche W\u00e4sserchen und Sirupsorten w\u00e4hrend seines Tanzes in mein Lassi gesch\u00fcttet und so bin ich in erster Linie damit besch\u00e4ftigt zu erraten, wonach mein Lassi denn schmeckt.<\/p>\n<p>Und wieder ein mal sind die Tage, f\u00fcnf an der Zahl, wie im Fluge verstrichen, zwischen Strand, Sonnenunterg\u00e4ngen, abendlichem Barbecue, Seafood und anderem k\u00f6stlichen Essen, Lachen, Schlafen und Relaxen, als ich mich mit meinen beiden Sophies in der Mittagshitze auf dem staubigen Terminal wiederfinde, welches uns so herzlich empfangen hat und von wo aus uns der Bus nach Bombay bringen soll. Ungl\u00fccklicherweise fahren mehrere Busse zur gleichen Zeit ab, was leicht chaotisch ist, nur unser Bus ist nicht dabei. Sagen jedenfalls die Inder. Doch wer einmal in Indien war und versucht hat, dort verl\u00e4ssliche Information zu bekommen, der wei\u00df, dass 5 Inder 6 verschiedene Antworten auf die gleiche Frage geben k\u00f6nnen. Gl\u00fccklicherweise scheinen sie diesmal \u2013 fast \u2013 recht zu haben, denn auch wenn sie uns allen Ernstes alle 10 Minuten erz\u00e4hlen, der Bus w\u00fcrde in 10 Minuten kommen, was er nat\u00fcrlich nicht macht, so kommt er doch nach anderthalb Stunden, denn er musste noch tanken. Egal, wir sind froh den Bus nicht verpasst zu haben und rumpeln los in Richtung Mumbai, aber nach nur 100km, oder besser gesagt 4 Stunden auf der Stra\u00dfe halten wir an einem kleinen Restaurant am Rande der Stra\u00dfe. Da wir annehmen es sei der \u00fcbliche \u201eToiletten- &amp; Abendbrotstopp\u201c beeilen wir uns mit allem was wir zu tun haben, bevor uns die anderen Inder, die mit uns im Bus sind mitteilen, dass einer der Kolben gebrochen sei und wir nun auf einen neuen warten w\u00fcrden, den der Fahrer mit seinem Mechaniker dann einbauen w\u00fcrden. Tats\u00e4chlich dauert es nur zwei Stunden, in denen wir ein k\u00f6stliches Thali f\u00fcr 40 Rps. verzehren, bis alle Reparaturen auf offener Stra\u00dfe erledigt sind, wir den Bus wieder besteigen k\u00f6nnen und unsere Fahrt in die Nacht fortsetzen k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-594 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030673.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030673-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Markt in Diu\" aria-describedby=\"gallery-1-595\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-595'>\n\t\t\t\tMarkt in Diu\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030689.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030689-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bootsbau\" aria-describedby=\"gallery-1-596\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-596'>\n\t\t\t\tBootsbau\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030691.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1030691-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Eingeborener\" aria-describedby=\"gallery-1-597\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-597'>\n\t\t\t\tEingeborener\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" 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