{"id":763,"date":"2012-05-19T01:36:35","date_gmt":"2012-05-18T23:36:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/?p=763"},"modified":"2012-05-19T01:36:35","modified_gmt":"2012-05-18T23:36:35","slug":"burma-myanmar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/2012\/05\/19\/burma-myanmar\/","title":{"rendered":"Burma &#8211; Myanmar"},"content":{"rendered":"<p>Der Himmel h\u00e4ngt voller dunkler Wolken, als der AirAsia Flug FD3770 am 16.2.2012 um 8.00 Uhr Ortszeit auf dem Airport von Yangon (fr\u00fcher Rangun), der Hauptstadt Myanmars (fr\u00fcher Burma) landet. Das Flughafen-Terminal wird stark bewacht von finster drein schauenden und schwer bewaffneten Milit\u00e4rs. Jeder Reisende wird samt Gep\u00e4ck gr\u00fcndlich durchsucht und einer eingehenden Befragung unterzogen, bevor man den Flughafen verlassen darf. Auf dem Weg in die Stadt sind die jahrelange Herrschaft des Milit\u00e4rs und die Unterjochung des Volkes deutlich zu sehen und die bedr\u00fcckende Stimmung zu sp\u00fcren&#8230;.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>So in etwa ist die Vorstellung von Burma, die die meisten Menschen haben, mit denen ich mich \u00fcber meine geplante Reise in das Land unterhalten habe. Ob ich es denn mit meinem Gewissen vereinbaren k\u00f6nnte, die Regierung indirekt mit dem Geld, was ich ins Land bringe, zu unterst\u00fctzen?! Da muss ich doch gestehen, schon in L\u00e4ndern Geld gelassen zu haben, die in einer ganz anderen Liga spielen und global aggressiv auftreten. Aber manche Sachen sind in den USA einfach g\u00fcnstiger&#8230;<\/p>\n<p>Also noch mal von vorne. Die Sonne scheint, als ich in Yangon lande, die Leute sind freundlich und es geht fix und z\u00fcgig durch Zoll und Immigration. Mein Taxifahrer ist gut gelaunt und ein Schlitzohr, also Standard. Nachdem er mir die Fahrt ins Stadtzentrum f\u00fcr 10$ verkauft hat (sollte maximal 5$ pro Taxi kosten), zaubert er einen zweiten Fahrgast hervor, ebenfalls Tourist, der jedoch \u201enur\u201c 5$ zahlt. Das ergibt summa summarum 15$ und erkl\u00e4rt, wieso unser Fahrer uns gut gelaunt und scherzend durch die Stadt chauffiert. Und der erste Eindruck ist wesentlich besser als prophezeit. Kein Milit\u00e4r in Sicht, daf\u00fcr viele Kahlgeschorene in orangen und roten Roben.<\/p>\n<p>Wie ich w\u00e4hrend der Fahrt erfahre, erlebt Burma dieses Jahr einen bis dato ungekannten Ansturm von Touristen aus der ganzen Welt, was in erster Linie auf den in j\u00fcngster Zeit von Pr\u00e4sident Thein Sein eingeleiteten Reformkurs zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Doch des einen Freud, ist des anderen Leid und das bekomme ich deutlich zu sp\u00fcren, als ich die erste auserw\u00e4hlte Herberge aufsuche, die jedoch kein freies Bett hat. Das \u00e4ndert sich auch nicht beim Besuch des n\u00e4chsten Hostels und telefonischer Anfrage bei zwei weiteren Gasth\u00e4usern. Damit habe ich nun ganz und gar nicht gerechnet, doch hier hilft Improvisation und so verschiebe ich kurzerhand den Yangon-Aufenthalt ans Ende der Reise.<\/p>\n<p>Nachdem ich einen Teil meiner \u201enagelneuen\u201c Dollarnoten in burmesische Kyat (gesprochen Tsch\u00e4tt) getauscht habe &#8211; was auch erst seit geraumer Zeit legal zu einem angemessenen Kurs\u00a0 (ca. 1:820, maximal 200$ pro Tag und Wechselstube, unter Passvorlage) m\u00f6glich ist, vorher wurde der Wechselkurs durch den Staat vorgegeben (1:8,5), wodurch der\u00a0 Schwarzmarkt aufbl\u00fchte &#8211; erwerbe ich kurzerhand ein Busticket nach Bagan, einem arch\u00e4ologischen Kleinod Burmas.<\/p>\n<p>Bis zur Abfahrt des Busses bleiben noch einige Stunden Zeit, die ich nutze, um die lokale Streetfoodszene und das Stadtzentrum zu erkunden, sowie der ber\u00fchmten Shwedagon Pagode einen ersten Besuch abzustatten.<\/p>\n<p>Streetfood ist g\u00fcnstig, aber der Gro\u00dfteil des Angebotes besteht aus in siedendem Fett gebackenen Teig- oder Fleischbrocken, alternativ gibt es Nudeln. Da bin ich noch von der thail\u00e4ndischen Vielfalt verw\u00f6hnt. Aber es ist neu und spannend, genau so wie die Stra\u00dfen, auf deren B\u00fcrgersteigen ich aufmerksam spaziere. Haben diese doch die Eigenschaft mitunter L\u00f6cher zu beinhalten, in die mehr als eine Person auf einmal st\u00fcrzen k\u00f6nnte. Diese gew\u00e4hren auch einen Einblick in die Abw\u00e4sser der Stadt und die zugeh\u00f6rige Fauna, die im Wesentlichen aus nicht gerade einladend wirkenden Ratten besteht.<\/p>\n<p>Das Stadtbild ist eine interessante Mischung aus alternden Bauten, die teilweise dem Verfall hingegeben werden und modernen Neubauten. French Bakeries und Coffeeshops westlicher Ketten verkaufen \u201esaubere\u201c Nahrung, die in erster Linie von den wohlhabenderen Burmesen konsumiert wird. Ich meide diese charakterlosen Lokalit\u00e4ten weitestgehend, doch muss ich gestehen, dass ich bei akuter Diarrh\u00f6e sehr erfreut auf den Anblick eine \u201efranz\u00f6sischen\u201c B\u00e4ckerei und der dort verkauften Wei\u00dfmehlprodukte reagiere. Was zudem auff\u00e4llt, ist die \u00a0Pr\u00e4senz asiatischer Technikkonzerne, die versuchen ihre Produkte an den Burmesen zu bringen. In nahezu jeder gr\u00f6\u00dferen Stra\u00dfe gibt es mehrere kleine Shops der verschiedenen Marken, die von Mobiltelefonen, \u00fcber Flachbildschirme bis zu Klimaanlagen vielerlei Schnickschnack anbieten.<\/p>\n<p>Nach einem Blick auf Googlemaps (ja Freunde des IPhones, als Androidbenutzer, kann man sich Ausschnitte von Googlemaps vorab in den Cache laden), stelle ich fest, dass die Shwedagon Pagode gar nicht mal so weit weg ist von meinem Abfahrtsort. Am Fu\u00dfe der Pagode entledige ich mich ordnungsgem\u00e4\u00df meines Schuhwerks, worauf mir eine Mitarbeiterin der Pagodenverwaltung hinter ihrem Tresen sofort zuruft, ich solle die Schuhe bei ihr deponieren und ein Schild darauf hinweist, dass bei ihr auch Spenden abzugeben w\u00e4ren. Die Idee gef\u00e4llt mir, es wird mal kein \u00fcberh\u00f6hter Eintritt f\u00fcr Touristen verlangt, sondern voll und ganz auf die Spendenbereitschaft gesetzt. Also Spende ich einen angemessenen Betrag und schreite voller Vorfreude die Stufen zur Pagode hinauf. Kurz bevor ich diese jedoch erreiche, passiere ich ein kleines H\u00e4uschen, wo man Eintritt von mir verlangt. F\u00fcnf Dollar soll ich berappen. Freundlich l\u00e4chelnd verweise ich auf das mir bekannte Spendenkonzept und verk\u00fcnde, bereits meinen Beitrag geleistet zu haben. Dies erzeugt leichte Verwunderung und mir wird erkl\u00e4rt, die Spende bez\u00f6ge sich nicht auf die Pagode, sondern w\u00e4re f\u00fcr die Aufbewahrer der Schuhe, wobei 100-200 Kyat angemessen seien. Soviel sei an dieser Stelle verraten, der von mir \u00fcberreichte Betrag war eine zweistelliges Vielfaches der \u201eangemessenen Summe\u201c und nun erkl\u00e4rt sich mir auch die Freundlichkeit, mit der meine Sandalen entgegengenommen wurden. Viel Zeit bleibt mir nun nicht mehr und daher spare ich mir den Besuch f\u00fcr eine andere Gelegenheit auf.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck am Busb\u00fcro werde ich zun\u00e4chst mit anderen Menschen zwischen Paketen und S\u00e4cken auf die immerhin \u00fcberdachte Ladefl\u00e4che eines Jeeps geladen, der uns zum \u201eBusterminal\u201c bringt. Terminal im klassischen Sinne (Geb\u00e4ude, Fahrsteige, Nummern, Anzeigetafeln) ist hier ma\u00dflos \u00fcbertrieben. Es handelt sich vielmehr um ein paar Stra\u00dfen irgendwo au\u00dferhalb des Stadtzentrums, wo die Transportgesellschaften \u201eWartes\u00e4le\u201c unterhalten, vor welchen dann die Busse abfahren. Mein \u201eWartesaal\u201c scheint eine ehemalige Garage gewesen zu sein und w\u00e4hrend ich den durch die nachtr\u00e4glich installierten Ventilatoren erzeugten Luftzug genie\u00dfe, lehne ich das in offenen Kannen zur Erfrischung angebotene Wasser dankbar ab.<\/p>\n<p>Dank meiner erholsamen N\u00e4chte in der \u201eBackpackerstra\u00dfe schlechthin\u201c in Thailand und insbesondere bedingt durch meine Reiszeiten, muss ich einiges an Energie aufwenden, um in meinem Wartesaal nicht in eine Art Bewusstlosigkeit zu verfallen. Endlich geht\u2019s los, jemand stupst mich an, nicht dass ich geschlafen h\u00e4tte und weist auf einen Bus: \u201eBagan?\u201c \u2013 \u201eYes, Yes..\u201c. Noch kurz geschaut das mein Rucksack auch im Bus landet und schon besteige ich das Gef\u00e4hrt. Sicherheitshalber wiederhole ich den vorherigen Dialog noch mal mit getauschten Rollen: \u201eBagan?!\u201c \u2013 \u201eNo, no!\u201c hei\u00dft es dieses Mal und der Finger zeigt auf den Bus nebenan. Das macht mich misstrauisch und nach einer eingehenden Pr\u00fcfung meiner Fahrkarte durch mindestens 6 verschiedene, mehr, oder minder involvierte und kompetente Personen werde ich samt Gep\u00e4ck in dem anderen Bus platziert. Soweit, so gut. Zumindest sind sich hier alle einig, dass ich richtig bin.<\/p>\n<p>Wie sch\u00f6n eine Klimaanlage bei tropischen Temperaturen sein kann, erlebe ich direkt, nach dem wir losfahren. Doch anscheinend h\u00e4lt es niemand vom Busmanagement f\u00fcr n\u00f6tig, die Leistung der Klimaanlage den vorherrschenden Au\u00dfentemperaturen und dem Stand der Sonne anzupassen. Dies f\u00fchrt dazu, dass die Burmesen nach Sonnenuntergang allesamt mit langen Hosen, Pullovern, Jacken und M\u00fctzen bekleidet sind. Gl\u00fccklicherweise habe auch ich wenigstens eine Jacke griffbereit. Dem jungen Australier in Shorts und Muskelshirt zwei Sitze hinter mir bleibt immerhin sein hauchd\u00fcnner Sarong.<\/p>\n<p>Nach der Abendbrotspause kommt zu den polaren Temperaturen auch noch \u201eUnterhaltung\u201c. Diese besteht haupts\u00e4chlich aus einheimischer Comedy, die durch skurrile Outfits, eigenartige Frisuren und Gesichtsbehaarung, merkw\u00fcrdige Kamerafahrten und Bildschnitte, sowie stark \u00fcberh\u00f6hte Lautst\u00e4rke besticht. Die Burmesen lachen. Im Anschluss folgen burmesische Musikvideos. Nun lache ich.<\/p>\n<p>Man kann es noch nicht mal Morgengrauen nennen, was da au\u00dferhalb des Buses stattfindet, als wir um 4.00 Uhr morgens Nyaung U, einen Ort in unmittelbarer N\u00e4he zu Bagan erreichen. Und wer h\u00e4tte es gedacht, auch hier sind die Hostels bestens gebucht, besonders die guten, die g\u00fcnstigen und die, die beides vereinen. Der Kutscher \u2013 ja Kutscher, das designierte Transportmittel um diese Zeit an diesem Ort ist die zweir\u00e4drige Kutsche \u2013 scheint alle Herbergen samt ihrer Verf\u00fcgbarkeiten zu kennen, zumindest die ersten beiden Stichproben best\u00e4tigen seine Angaben, was mich veranlasst, seinen Empfehlungen zu folgen und im Eden Motel II einzuchecken. Nur 15$ f\u00fcr ein Doppelzimmer \u2013 Einzelzimmer sind nicht verf\u00fcgbar \u2013 samt hei\u00dfem Wasser und Badewanne und inklusive Fr\u00fchst\u00fcck. Das DDR-Flair der sp\u00e4ten 80-er gibt es gratis dazu. Und ich kann mir immerhin aussuchen, in welchem der beiden Betten ich schlafen m\u00f6chte. Schlafen, das ist genau mein Stichwort, wonach ich mich nach meiner Reise nun sehne.<\/p>\n<p>Lange g\u00f6nne ich mir den Schlaf allerdings nicht, denn ich m\u00f6chte doch gerne in den Genuss des Fr\u00fchst\u00fccks kommen, das allerdings nur bis 10 Uhr auf der Dachterrasse serviert wird. Nach Toast, Spiegelei und Banane geht es mit dem Leihdamenrad in Richtung der ca. 2000 gr\u00f6\u00dferen und kleineren Pagoden und Tempel, die Bagan als Weltkulturerbe ausmachen. W\u00e4hrend in den gr\u00f6\u00dferen Tempelanlagen mitunter M\u00f6nche leben, beinhaltet so ziemlich jede Pagode, sei sie auch noch so klein, eine Buddhastatue. Man kann stunden-, ja tagelang durch die Gegend radeln und wird nicht alle Pagoden sehen k\u00f6nnen und wollen, da sich auch etliches wiederholt.<\/p>\n<p>Mehr durch Zufall als durch profunde Kenntnis der Tempellandschaft, lande ich am sp\u00e4ten Nachmittag an der Wei\u00dfen Pagode (Shwesandaw Paya) und mit mir sind nur einige Touristen dort. Das besondere an dieser Pagode ist, dass man sie von au\u00dfen begehen kann. Somit bietet sich dem Betrachter ein beeindruckender Ausblick auf das gesamte arch\u00e4ologische Gebiet und eine Vielzahl der Bauten. Doch das wissen auch (leider) s\u00e4mtliche Reiseanbieter und Tourveranstalter, denn ca. eine Stunde vor Sonnenuntergang, beginnt die oberste Etage sich zu f\u00fcllen. Vornehmlich Menschen asiatischer Herkunft bauen ihre Stative und Hightechkameras auf, mitunter mehrere pro Person und warten darauf, dass sich die Sonne hinter den Gebirgszug im Westen senkt. Und dann klicken die Ausl\u00f6ser wie verr\u00fcckt: Spiegelreflex-, Kompakt-, oder Handykamera, es herrscht Gedr\u00e4nge und jeder versucht zumindest einen Schnappschuss zu erhaschen.<\/p>\n<p>Ich entschlie\u00dfe mich noch einen zweiten Tag in Bagan zu verbringen und beinahe w\u00e4re noch ein dritter dazugekommen, denn das burmesische Transportsystem ist nicht auf eine Kombination aus Spontanit\u00e4t und un\u00fcblich vielen Touristen ausgelegt. Mit viel Gl\u00fcck kann ich noch eine Fahrkarte f\u00fcr einen \u201eplastic chair\u201c im n\u00e4chsten Bus ergattern. Die letzte.<\/p>\n<p>Mit meinem Leihdamenrad mache ich mich wieder auf den Weg, neugierig wie ich bin, diesmal in die andere Richtung, da wo die Touristen nicht lang fahren. Mal sehen was mich dort erwartet. Au\u00dfer einer scheinbar endlosen Landstra\u00dfe in der prallen Mittagssonne und jeder Menge Schwei\u00df (denn auch das Rad l\u00e4sst Erinnerungen an die DDR aufkommen), sind es vor allem die freundlich lachenden und winkenden Menschen, an denen ich vorbei fahre. Wobei ich mir manchmal unsicher bin, ob es nicht meine schnaufende und schwitzende Art, mich auf einem zu kleinen Fahrrad fortzubewegen ist, die sie belustigt. In der Ferne wird die Sonne von einer goldenen Pagode reflektiert, die auf einem H\u00fcgel steht. Das sieht interessant aus und spornt mich an. Jedoch je n\u00e4her ich dem \u201eH\u00fcgel\u201c\u00a0 komme, desto mehr entpuppt sich dieser als anst\u00e4ndiger Berg, an dessen Fu\u00dfe ich mir nicht Bl\u00f6\u00dfe geben und mein Rad anschlie\u00dfen und zu Fu\u00df weitergehen werde. Aber da ich weder der Linie eines T\u00e4ve Schur (f\u00fcr die \u00c4lteren aus meiner Heimat), noch eines Lance Armstrong (der d\u00fcrfte allen bekannt sein) entstamme, die Stra\u00dfe, die den Berg hinauf f\u00fchrt jedoch alpine Z\u00fcge aufweist, bleibt mir irgendwann nichts anderes \u00fcber, als abzusteigen und zu schieben. Die Locals in den Minibussen und auf den Motorr\u00e4dern, die an mir vorbei fahren, winken mir weiter lachend zu.<\/p>\n<p>Schnaufend, schwitzend, tropfend erreiche ich den kleinen Parkplatz und werde von einer kleinen Rotznase mit \u201eMoney? Money?\u201c empfangen. Wenn er mir wenigstens ein dreckiges Tuch zum Abtrocknen, oder abgestandenes Wasser zur Erfrischung angeboten h\u00e4tte&#8230;ich h\u00e4tte zwar dankend abgelehnt, aber seine Absicht honoriert.<\/p>\n<p>So setze ich mich auf die Mauer, erwerbe eine Flasche Wasser und nachdem ich wieder trocken bin und einen normalen Atemrhythmus habe, schaue ich mir die Pagode an. Im Grunde ist es eine weitere \u201egoldene kuppelartige Erhebung\u201c aber die Tatsache, dass sich der Berg auf dem sie steht mitten in der Ebene befindet und ich der einzige Mensch vor Ort bin, erzeugen eine besondere, eine eindrucksvolle Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Habe ich mich beim Erklimmen des Berges schon auf die Abfahrt gefreut, machen mir die Bremsen meines Rades einen Strich durch die Rechnung. Einen R\u00fccktritt gibt es nicht, die hintere Bremse hat praktisch gar keine Wirkung und selbst, wenn ich Vorder- und Hinterbremse gleichzeitig bet\u00e4tige, nehme ich weiterhin Fahrt auf. Da ich nur ungern \u00fcber eine der Kurven hinaus schie\u00dfen und Freestyle-Downhill fahren m\u00f6chte, hei\u00dft es wieder: schieben. Doch nur kurz nachdem ich auf der Ebene angekommen bin und mich weiter qu\u00e4le, h\u00e4lt ein Auto neben mir, der Fahrer steigt aus und bedeutet mir, er w\u00fcrde nach Nyaung U fahren und k\u00f6nne mich mitnehmen. Ha \u2013 Jackpot! Was macht es da schon, dass das Armaturenbrett praktisch leer ist, das Lenkrad selbst geschmiedet wurde und die T\u00fcren von innen mittels Ketten verschlossen werden. Aus Dankbarkeit dr\u00fccke ich ihm ein paar Hundert Kyat in die Hand als er mich absetzt, was er anscheinend nicht mal erwartet hat, wie ich aus seiner \u00fcberraschten und freudigen Reaktion schlie\u00dfe.<\/p>\n<p>Der Wecker rei\u00dft mich um 4.00 Uhr aus dem Schlaf, so dass ich gegen halb f\u00fcnf im Dunkeln auf der Stra\u00dfe stehe und auf den Bus warte, der mich zum Inle Lake bringen soll. Entgegen der Ank\u00fcndigung ich w\u00fcrde auf einem Plastiksitz reisen m\u00fcssen, bekomme ich einen Platz in der letzten Reihe. Dies birgt den Vorteil, einen ganzen Sitz und zudem noch am Fenster und mit \u00fcberm\u00e4\u00dfig viel Fu\u00dfraum in Anspruch nehmen zu k\u00f6nnen. Die Nachteile werden sp\u00fcrbar, als sich die Qualit\u00e4t von Fahrbahn und Federung &#8211; mit mangelhaft noch stark besch\u00f6nt \u2013 zu zeigen beginnt. Auch der \u00fcppige Fu\u00dfraum wird zunehmend knapp, nachdem zun\u00e4chst ein Reserverad, sowie einige Pakete und S\u00e4cke vor mir platziert wurden. Alle gef\u00fchlte 200m halten wir an, um jemanden zu- oder aussteigen zu lassen. Bei unserem ersten Stopp verschwinden pl\u00f6tzlich Pakete und S\u00e4cke, aber daf\u00fcr werden kr\u00e4ftig Menschen eingeladen. Da im Mittelgang kein Platz mehr ist, dort sitzen schon Leute auf Klapp- und Plastikst\u00fchlen, quetschen sich diese vor die letzte Reihe. Nach drei Stunden mit angezogenen Beinen, erbricht die junge Burmesin, die vor mir auf dem Ersatzrad hockt und anscheinend an Reisekrankheit leidet ausdauernd. Dank des Fensterplatzes kann ich an mich halten. Ja, das kenne ich noch aus meiner Kindheit, als ich selber an Reisekrankheit litt und jede Fahrt in Auto, oder Bus zur reinsten Tortur wurde. Die Kleine tut mir leid, doch meinen (letzten) Kaugummi lehnt sie ab, w\u00e4hrend ihre Gro\u00dfmutter die prall gef\u00fcllte T\u00fcte gekonnt an mir vorbei aus dem Fenster entsorgt. Nach weiteren 60 Minuten, wird ein Sitzplatz frei, den die Fahrgemeinschaft einvernehmlich dem M\u00e4dchen anbietet, was in mir besondere Freude ausl\u00f6st, denn dies senkt nicht nur dramatisch die Chance einem Schwall von Essenresten und Magensaft zu entgehen, es bietet auch die M\u00f6glichkeit, meine Beine in ihre nat\u00fcrliche Position zu bringen. Wom\u00f6glich beginnt dann wieder Blut zu flie\u00dfen und eventuell werde ich sie sogar wieder sp\u00fcren k\u00f6nnen. Aber nein, Mademoiselle sitzt recht gut auf ihrem Rad und lehnt dankend ab. Ich kann es nicht glauben und bin fast versucht ihr beim Platzwechsel physisch behilflich zu sein. Aber was solls, Buddha harrte schlie\u00dflich mehrere Tage im Lotussitz unterm Bodhibaum aus..und was der kann&#8230;aber soweit soll es dann doch nicht kommen, nach insgesamt 6 Stunden sind sie am Ziel und meine Beine gestreckt. Das einzig Gute an dem Elend war, das es von den Schlagl\u00f6chern und der durchschlagenden Federung abgelenkt hat. Mitunter dreht sich der gesamte Bus um und schaut die letzte Reihe mitleidig an, wenn von dort wieder mal ein Schmerzensschrei nach vorne dringt, weil sich wer seinen Kopf am Dach gesto\u00dfen, oder den Stei\u00df geprellt hat.. Ich notiere in Gedanken: Busreisen auf Minimum reduzieren.<\/p>\n<p>Und das ist erst der Anfang. So langsam habe ich die Nase voll von \u201eBus\u201cfahrten, die zu unm\u00f6glichen Zeiten beginnen, oder enden, scheinbar endlos sind und auf Teststrecken f\u00fcr Kettenfahrzeuge stattfinden. Aber auch das st\u00e4ndige Ankommen und Abfahren in Hostels verschiedenster Qualit\u00e4tsgrade, Hallo und Tsch\u00fc\u00df sagen, immer wieder die gleichen Geschichten erz\u00e4hlen, noch einen Tempel, noch eine Pagode (von denen es in Burma anscheinend mehr als Strommasten gibt), noch einen Strand, noch ein was auch immer..ich glaube, ich bekomme meine Midtravelcrisis und es ist h\u00f6chste Zeit meine Reiseplanung zu re-evaluieren.<\/p>\n<p>Doch zun\u00e4chst machen wir noch eine Pause. Da wir nur noch eine Stunde von unserem Ziel entfernt sind, halten wir auch nur f\u00fcr 30 Minuten an einer Kaffeebude, die zudem Chips in allerlei Variationen anbietet. Zumindest gibt es eine Toilette. Und schlie\u00dflich h\u00e4lt das Vehikel ein letztes Mal. Nicht, das wir bereits am Inle Lake w\u00e4ren, nein, es ist vielmehr die Abzweigung von der Landstra\u00dfe, die nach Nyaungshwe f\u00fchrt und eine Schar von Taxifahrern st\u00fcrmt sofort auf uns ein, das \u00fcbliche Geschacher beginnt, bei dem alle Touristen versuchen einen reellen Preis auszuhandeln. Wirklich alle Touristen? Nein, nicht alle, denn wie ich bemerke hat sich ein etwas \u00e4lterer Herr mit leicht ergrautem Haar wieselflink aus der Menge gel\u00f6st und um die n\u00e4chste Ecke begeben. Na da sind wir doch mal gespannt, was das wird. Nur kurze sp\u00e4ter kommt er zur\u00fcck und ruft mit unverkennbar s\u00fcddeutschem Akzent in unsere Gruppe: \u201eSarah, Philip, kommts, mir brauche noch drei Leut, dann machters f\u00fcr 1000!\u201c. Und so finde ich mich kurze Zeit sp\u00e4ter mit den Dreien und noch ein paar Asiaten auf einem Gef\u00e4hrt wieder, welches eine Symbiose aus Pickup und Motorrad darstellt.<\/p>\n<p>Peter ist Anfang 60, Fr\u00fchrentner und reist f\u00fcr sein Leben gern. Begonnen hat alles damals, als M\u00e4nner anfingen lange Haare und Schlaghosen zu tragen, Frauen sich Blumen in die Haare steckten und Peter es in seiner bayerischen Kleinstadt nicht mehr aushielt und es ihn \u2013 per Anhalter und mit Rucksack \u2013 in die Ferne trieb. Lange Haare und Schlaghosen tr\u00e4gt er mittlerweile nicht mehr, einen Rucksack dagegen schon und begleitet wird er diesmal von seiner Tochter Sarah und ihrem Freund Philip. Mit denen verstehe ich mich auf Anhieb, ein Lichtblick bei meiner zunehmenden Reiseunlust. Peter ist agiler und entdeckungsfreudiger als wir Jungen zusammen und so haben wir es schlie\u00dflich ihm zu verdanken, dass wir noch zwei halbwegs erschwingliche, aber wundersch\u00f6ne Zimmer im Teakwood Hostel bekommen.<\/p>\n<p>Was macht man, wenn man in Burma am Inle Lake ist? Richtig, eine Bootstour. Denn die Hauptattraktion ist der See an sich, mit den teilweise auf Pf\u00e4hlen erbauten Siedlungen, den Fischern, die mit einem Bein Rudern und dem Leben auf und am Wasser.<\/p>\n<p>Das Teakwood Hostel hat nicht nur sch\u00f6ne gro\u00dfe, helle und geschmackvoll eingerichtete Zimmer, sondern reicht auch ein Fr\u00fchst\u00fcck, dass willkomene Abwechslung bietet. So gest\u00e4rkt machen wir uns auf den Weg zur Anlegestelle und wenig sp\u00e4ter rauschen wir in dem schmalen Boot \u2013 wir sitzen alle hintereinander auf bequem gepolsterten St\u00fchlen \u2013 in Richtung See.<\/p>\n<p>Und es dauert auch nicht lange, bis wir auf die ber\u00fchmten \u201eFischer vom Inle Lake\u201c treffen. Ich m\u00f6chte mir nicht einmal zutrauen, auf den schmalen, leichten, Einbaum \u00e4hnlichen K\u00e4hnen zu stehen und die Jungs halten das Ende des Paddels mit der einen Hand, legen ein Bein um den Schaft und bewegen sich so mit einer Mischung aus Tritt- und Zugbewegung \u00fcber den See, w\u00e4hrend sie mit der freien Hand Netze auswerfen, oder einholen. Die von uns gebuchte Tour f\u00fchrt uns zu den Highlights des Inle Lakes. Dazu geh\u00f6rt der lokale Markt, auf dem l\u00e4ngst nicht mehr nur Fisch in H\u00fclle und F\u00fclle, Feldfr\u00fcchte und Dinge des t\u00e4glichen Bedarfs feil geboten werden, seitdem die lokale Bev\u00f6lkerung sich auf den Besucherstrom eingestellt hat. Das f\u00fchrt dazu, dass nun 50% des Angebots aus \u201eAntiquit\u00e4ten\u201c und Souvenirs (\u201eHandwerkskunst\u201c, meist chinesischen Ursprungs) besteht, um welches die Einheimischen einen weiten Bogen machen. So auch wir.<\/p>\n<p>Aber damit wir noch etwas vom wahren Leben mitbekommen, stehen Besuche in einer Webstube und einer T\u00f6pferei an. Es ist interessant zu sehen, wie Textilien aus Lotus gefertigt werden. Vom Spalten der Fasern bis zum Weben der Kleidung. So faszinierend der Fertigungsprozess und sch\u00f6n das Produkt, so astronomisch sind die Preise, die da verlangt werden. Die Siedlung \u2013 ist es \u00fcberhaupt eine Siedlung? Hier scheint Webstube neben Webstube zu stehen, an welchen die Boote mit Touristen anlegen \u2013 scheint mitten im See auf Pf\u00e4hlen erbaut zu sein. Konventionelle Stra\u00dfen gibt es hier nicht, daf\u00fcr f\u00fchren Gr\u00e4ben und Kan\u00e4le durch die schwimmenden G\u00e4rten und die nat\u00fcrliche Vegetation des Sees, auf denen sich die Einheimischen zum Markt, zur Schule oder wer-wei\u00df-wohin begeben. Immer wieder begegnen uns die kleinen Boote und die Frauen mit klassisch burmesischem Make-Up. Matte gelbliche Kreise auf den Wangen und die gleiche Farbe auf der Stirn, ersetzen hier L\u2019Oreal und Maybelline. \u00c4ltere Damen tragen auch gerne ein gewickeltes Handtuch als Kopfbedeckung und zum Schutz vor der Sonne.<\/p>\n<p>Nach der T\u00f6pferei schauen wir uns noch einen Tempel samt Pagoden an. Wesentlich interessanter ist jedoch das Schauspiel, dass sich bietet, als an der Anlegestelle \u2013 wir sind die einzigen Touristen vor Ort &#8211;\u00a0 zwei Wasserb\u00fcffel gebadet werden sollen. Anhand des Namens lie\u00dfe sich auf eine gewisse Affinit\u00e4t der Tiere zum k\u00fchlen Nass schlie\u00dfen, davon ist jedoch nichts zu sehen. Aber dank der Nasenringe und mit vereinten Kr\u00e4ften gelingt es den zust\u00e4ndigen Mitarbeitern des \u00f6rtlichen Agrarkollektivs die Tiere von der Notwendigkeit einer gr\u00fcndlichen Reinigung zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Ein weiterer H\u00f6hepunkt soll der Besuch bei Frauen vom Stamme der Padaung (auch Kayan) sein, bekannt als die \u201eGiraffenfrauen\u201c, weil sie angeblich ihren Hals mittels etlicher Ringe strecken. Doch erstens wird nicht der Hals durch Ringe gestreckt, sondern es wird eine Metallspirale um den Hals gewickelt, die im Laufe der Zeit daf\u00fcr sorgt, dass sich der Schulterg\u00fcrtel derart verformt, dass der Eindruck entsteht, die Damen h\u00e4tten einen Schwanenhals und zweitens entpuppt sich der Besuch als Besichtigung eines Schmuckladens, in dem ein paar \u201eGiraffenfrauen\u201c an Webst\u00fchlen f\u00fcr touristische Zwecke \u201egehalten\u201c werden, denn ihre Heimat sind Bergd\u00f6rfer im S\u00fcdosten des Landes. Das wirkt derart surreal, dass ich nicht ein mal ein Foto davon machen m\u00f6chte. Wom\u00f6glich haben die Frauen so die M\u00f6glichkeit, mit dem von den Touristen zugesteckten Geld, ihre Familie zu unterst\u00fctzen. Aber irgendwie wiederstrebt es mir, die zirkus\u00e4hnliche Zurschaustellung zu unterst\u00fctzen und ein Blick in die leeren Augen der Frauen spricht B\u00e4nde.<\/p>\n<p>Und so bewundern wir noch drei Miniaturbuddhastatuen im benachbarten Tempel, die man nur leider nicht mehr erkennen kann, da die Burmesen jedes mal, wenn sie vorbeischauen, den ein-, oder anderen Kr\u00fcmel Blattgold aufkleben. Daraus sind im Laufe der Zeit drei recht beachtliche goldene Figuren entstanden, die best\u00e4ndig weiter modelliert werden.<\/p>\n<p>Eine weitere Attraktion des Inle Lakes ist das \u201eKloster der springenden Katzen\u201c. Gut, das ist vielleicht etwas frei \u00fcbersetzt, aber wird der Tatsache gerecht, dass irgendwo auf dem See ein h\u00f6lzernes Kloster auf Pf\u00e4hlen steht, in welchem die M\u00f6nche sich die Zeit vertreiben, in dem sie Katzen trainieren und diesen beibringen durch und \u00fcber allerlei Objekte zu springen. Als wir das Kloster erreichen, wird gerade des Licht ausgeschaltet und die T\u00fcren werden geschlossen. Also machen wir uns im Sonnenuntergang, der den See in ein weiches dunkelgelbes Licht taucht, auf den Weg zur\u00fcck ins Hostel.<\/p>\n<p>Als wir die Tickets f\u00fcr die R\u00fcckfahrt erworben haben, wurde uns mitgeteilt, es g\u00e4be drei Kategorien und die Preisunterschiede seien marginal. Soweit ist das auch korrekt. Um das einzigartige Erlebnis einer \u00dcbernachtfahrt auf burmesischen Stra\u00dfen so angenehm wie m\u00f6glich zu gestalten, haben wir uns f\u00fcr eine angemessene Kategorie entschieden. Die Qualit\u00e4t des Unternehmens zeigt sich bereits vor der Abfahrt. Laut Vereinbarung, werden wir dort eingesammelt, wo wir auch abgesetzt wurden und mit uns warten etliche Andere. Doch w\u00e4hrend alle anderen Touristen nach und nach in ihren \u201ebilligen &amp; schlechteren\u201c Bussen verschwinden und wir einige Male hektisch auf einen haltenden Bus zust\u00fcrmen, nachdem der Fahrer uns per Handzeichen aufgefordert hat, wir sollten einsteigen, nur um uns nach einem Blick auf die Tickets kopfsch\u00fcttelnd und andere Handzeichen verwendend zu bedeuten, unser Bus w\u00fcrde noch kommen. Das macht er dann auch und zwar als Letzter in der Reihe. Dabei sollte er nicht nur der Bequemste, sondern auch der Schnellste sein. Warten wir es ab.<\/p>\n<p>An dieser Stelle k\u00f6nnte ich nun zum wiederholten Male die Annehmlichkeiten einer solchen Busfahrt beschreiben, doch nur soviel sei gesagt, als ich um 4.00 Uhr morgens in Yangon aus dem Bus steige, geht mir durch den Kopf, dass &#8220;zu Fu\u00df gehen&#8221; beim n\u00e4chsten Mal durchaus in Betracht kommen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Yangon um 4.00 Uhr morgens. Das Leben pulsiert \u2013 doch nicht hier, denn die Stadt schl\u00e4ft noch. Nach dem \u00fcblichen Hin &amp; Her mit den Taxifahrern finden wir uns im Stadtzentrum direkt neben der Sule Pagode wieder, wo Peter, Sarah und Philip ein recht g\u00fcnstiges Hostel kennen. Doch hat es einige Nachteile, man kann nicht reservieren und es \u00f6ffnet erst gegen 7 Uhr. Das hei\u00dft wir vertreiben uns ein wenig die Zeit und schauen den Ratten zu, wie sie aus den L\u00f6chern der Stra\u00dfe kommen und wieder in ihnen, oder auch gern mal in einem Hauseingang verschwinden. Als sich die vergitterte Pforte schlie\u00dflich \u00f6ffnet, erfahren wir, dass nur ein Doppelzimmer frei wird. Sarah und Philip m\u00fcssen nun nur noch warten, bis die Vormieter auschecken. Im Hostel gleich um die Ecke soll es auch noch eins geben, doch als ich den Preis von knappen 30$ h\u00f6re verschlucke ich mich spontan. Peter geht es nicht anders. Nun m\u00f6gen 30$ f\u00fcr den im globalen Kontext recht wohlhabenden Mitteleurop\u00e4er nicht viel Geld sein, doch wenn man gesehen hat, was man daf\u00fcr bekommt, reduziert sich die Zahlungsbereitschaft dramatisch. Wie aus dem nichts taucht auf einmal ein Burmese auf, des Englischen m\u00e4chtig und bietet an, uns zu einem erstklassigen und superg\u00fcnstigen Guesthouse gleich um die Ecke zu f\u00fchren. Na das schaue ich mir doch direkt an. Gleich um die Ecke entpuppt sich als 15-min\u00fctiger Fu\u00dfmarsch. Erstklassig entpuppt sich als ehemaliger Dachboden, in dem \u201eW\u00e4nde\u201c aus &#8220;Karton&#8221; gezogen wurden, die sogar ab und an mit Boden, Decke und Wand abschlie\u00dfen und die nun daf\u00fcr sorgen, dass es sch\u00f6ne dunkle und hellh\u00f6rige Schlafboxen gibt. W\u00e4hrend ich das im Guesthouse integrierte Labor zur Erforschung &amp; Konservierung s\u00e4mtlicher in Burma ans\u00e4ssiger Schimmelpilze und \u00fcbler Ger\u00fcche inspiziere, was sich nach einem Blick auf das T\u00fcrschild als Gemeinschaftsdusche und \u2013toilette entpuppt, f\u00e4llt mir ein, an wen mich die Belegschaft der Herberge erinnert: an Fluch der Karibik. Als meine Frage nach dem Preis f\u00fcr ein Einzelzimmer mit \u201e15$\u201c beantwortet wird, muss ich all mein schauspielerisches K\u00f6nnen aufbieten, um das Gespr\u00e4ch ernsthaft fortf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Noch immer kopfsch\u00fcttelnd treffe ich meine teuren Gef\u00e4hrten an der Pagode und wir sind drauf und dran das 30$ Zimmer zu mieten, wenn es denn noch frei w\u00e4re. So ist es im Moment in Burma. Zu viele Touristen f\u00fcr eine nicht ausreichend entwickelte Infrastruktur. Also starten wir noch einen letzten Versuch im Garden Guesthouse, willens zu warten, ob sich im Laufe des Tages noch etwas ergeben w\u00fcrde. Doch diesmal erwartet uns ein anderer Mitarbeiter an der Rezeption, der Peter nach seinem letzten Besuch wiedererkennt und ihn auch gleich fragt, ob er wieder eines der g\u00fcnstigen Einzelzimmer haben wolle, wie letztes Mal. Ja klar wolle er das, sehr gern sogar und eigentlich lieber zwei. Na das w\u00e4re doch kein Problem, vier w\u00e4ren frei. Verwundert schauen Peter und ich uns an, warum warten wir seit nunmehr drei Stunden vor dem Haus, weil angeblich alles belegt ist. Egal, ein Bett in Aussicht f\u00fcr 6$ pro Nacht, sogar inklusive Fr\u00fchst\u00fcck, das gen\u00fcgt. Das entpuppt sich zwar als vier Scheiben in Plastikfolie geh\u00fclltes \u201ewei\u00dfes Geb\u00e4ck\u201c, wozu eine gelbliche fettige Masse und eine stark ges\u00fc\u00dfte, mit Lebensmittelfarbe und k\u00fcnstlichen Aromen angereicherte Paste gereicht werden. Dann fr\u00fchst\u00fccke ich eben woanders. Und tats\u00e4chlich finden wir direkt auf der anderen Stra\u00dfenseite ein kleines Lokal, in dem es k\u00f6stliche Nudeln und ein indisch angehauchtes Men\u00fc gibt.<\/p>\n<p>Man kann machen was man will. Reist man durch Asien, so findet sie einen fr\u00fcher, oder sp\u00e4ter. Mitunter auch mehrmals. Die Diarrh\u00f6e. In Yangon ist es wieder soweit, eine Magen-Darm-Verstimmung mittlerer Schwere hat mich ereilt. Zum Gl\u00fcck hat mein Internetcafe eine saubere und funktionierende Toilette, so dass ich wenigstens einen Draht zur Au\u00dfenwelt habe. Und direkt nebenan ist eine \u201efranz\u00f6sische B\u00e4ckerei\u201c, die mich zuverl\u00e4ssig mit nicht-kontaminierter und fettfreier Nahrung versorgt. Aber der Weg dorthin, entlang der siedenden Fettbottiche ist ein Spie\u00dfrutenlauf. Nase zu und durch.<\/p>\n<p>Mittlerweile haben sich Sarah und Philip verabschiedet und sind auf dem Weg nach Laos. Eigentlich soll das auch meine n\u00e4chste Station sein, doch im Moment ist mir nicht danach zumute. Die k\u00f6rperlichen Leiden haben meine Reiseverstimmung noch verschlimmert und die Atmosph\u00e4re des Guesthouses tut ihr \u00fcbriges. Das Zimmer ist ca. 2m x 3m gro\u00df, es gibt ein Bett, einen Ventilator, dessen Ger\u00e4usche einen erholsamen Schlaf ohne Ohrenst\u00f6psel verhindern und einen Tisch samt Stuhl. Licht wird per Strom erzeugt, ein Fenster gibt es nicht. Es hat ein wenig von Isolationshaft, kommt mir da in den Sinn und um sicher zu gehen, dass dem nicht so ist, \u00f6ffne ich mitunter die T\u00fcr, um zu pr\u00fcfen, dass mich niemand eingeschlossen hat.<\/p>\n<p>Nachdem ich nun bereits 6 Monate unterwegs bin, f\u00e4llt es mir schwer, das \u201eReisen\u201c noch zu genie\u00dfen. Man trifft all die \u201einteressanten Leute\u201c, mit denen man immer wieder von vorne anf\u00e4ngt, die gleichen Geschichten erz\u00e4hlt und erz\u00e4hlt bekommt, man checkt ein und aus, schl\u00e4ft im Bus, im Zug, wo auch immer. Wie ist das alles aufregend \u2013 anfangs. Was ich vermisse sind Menschen, mit denen mich mehr verbindet, als nur der zuf\u00e4llige gleichzeitige Aufenthalt im selben Hostel. Und eine gewisse Routine, ein Bett in dem ich mehr als nur 4-5 N\u00e4chte schlafe. Einen K\u00fchlschrank. Und einen Herd. Selbst gekochtes Essen. Und mein Speicher ist voll. Ich kann die neuen Orte, Kulturen und all die sch\u00f6nen und beeindruckenden Dinge nicht mehr wert sch\u00e4tzen. Nicht, dass ich nicht gewusst h\u00e4tte, dass so etwas passieren k\u00f6nne. Bei meiner Reisevorbereitung bin ich in einschl\u00e4gigen Foren bereits auf derartige Berichte gesto\u00dfen. Aber das es mich derart \u00fcberraschend und mit solcher H\u00e4rte treffen w\u00fcrde, h\u00e4tte ich nicht gedacht. Als Gegenma\u00dfnahme wird empfohlen, l\u00e4nger an einem Ort zu bleiben und wieder Energie zu tanken. Das klingt gut, ich muss mir nur noch klar werden, wo ich das machen werde. Als ich mit meinen \u00dcberlegungen am Ende bin steht fest: ich fliege nach Bali. Dort scheint die Sonne, es gibt Str\u00e4nde und gutes Essen, es ist recht g\u00fcnstig und da ist Niko und hat sein Gym, das verspricht eine Menge Spa\u00df beim Sport. Daf\u00fcr streiche ich Laos und Cambodia von meiner Liste, jeweils zwei Wochen hatte ich dort verbringen wollen. Ein anderes Mal.<\/p>\n<p>Mit diesem Plan im Kopf geht es mir schon etwas besser, nun m\u00fcsste sich noch die Verdauungsgeschichte kl\u00e4ren \u2013 die sich trotz Antibiotika Zeit l\u00e4sst \u2013 und zum Gl\u00fcck ist da noch Peter, der sich um mich k\u00fcmmert. Ich glaube alleine h\u00e4tte ich mich nicht noch ein weiteres Mal auf den Weg zu einer Pagode begeben, aber er schafft es tats\u00e4chlich, mich zu motivieren und so bin ich Teilnehmer der Feierlichkeiten zum 2600. Jahrestag der ber\u00fchmten Shwedagon Pagode. Zum Einen ist die Pagode und die sie umgebende Tempellandschaft allein schon eindrucksvoll. Das Ganze bei Sonnenuntergang zu erleben ist das T\u00fcpfelchen auf dem i. Und zum Anderen sind nun Menschenmassen vor Ort. Vom Touristen aus den USA, \u00fcber den \u201egemeinen Burmesen\u201c, der mit Kind und Kegel kommt und betet, bis hin zum meditierenden M\u00f6nch. Die Religiosit\u00e4t und Hingabe der Menschen ist beeindruckend. Und all das im Glanze der beleuchteten Pagode. Danke Peter.<\/p>\n<p>Aber auch der gute Peter muss irgendwann zur\u00fcck nach Hause und so verbringe ich die letzten Tage in Burma in meiner Zelle, auf Toilette, im Internetcafe und mit einigen kurzen Spazierg\u00e4ngen zwischen diesen Orten.<\/p>\n<p>Direkt und g\u00fcnstig nach Indonesien fliegen kann ich nicht, Air Aisa bietet nur Fl\u00fcge von Bangkok aus an. Also geht es am 1. M\u00e4rz nach \u2013 Bangkok. Mein Flieger landet nur kurz nachdem der t\u00e4gliche Air Asia Flug nach Bali gestartet ist und der n\u00e4chste geht am n\u00e4chsten Morgen. Irgendwie kann ich mich nicht davon \u00fcberzeugen, die Zeit im Fughafen zu \u00fcberbr\u00fccken, immerhin ist es one night in Bangkok und die hei\u00dfe Dusche, das riesige und weiche Bett, die zuverl\u00e4ssige und schnelle Internetverbindung, sowie k\u00f6stliches Thaifood sind einfach zu verlockend. Doch es wird nur half a night in Bangkok, denn 3.30 Uhr sammelt mich das Taxi ein und liefert mich p\u00fcnktlich am Flughafen ab. Und damit es nicht zu langweilig wird, f\u00e4llt mir kurz vor dem Durchschreiten des Gates doch auch glatt noch auf, dass mein Telefon fehlt. Kurz im Kopf die letzte Stunde durchgespielt und schon ist klar, vermutlich habe ich es am Free Internet PC liegen lassen. Der Haken daran ist nur, der befindet sich am anderen Ende des Terminals. Aber dank eines gekonnten Sprints und einigen Minuten Versp\u00e4tung beim Boarding, bin ich nicht mal der Letzte im Flieger. Und ja, das Telefon lag tats\u00e4chlich noch dort, auf der Lehne des Sessels&#8230;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-763 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3492.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3492-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nudeln von der Stra\u00dfe\" aria-describedby=\"gallery-1-764\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-764'>\n\t\t\t\tNudeln von der Stra\u00dfe\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3494.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3494-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Stra\u00dfe Yangon\" aria-describedby=\"gallery-1-765\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-765'>\n\t\t\t\tStra\u00dfe Yangon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3505.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3505-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Stra\u00dfe Yangon\" aria-describedby=\"gallery-1-766\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-766'>\n\t\t\t\tStra\u00dfe Yangon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3541.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3541-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bagan - Small Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-767\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-767'>\n\t\t\t\tBagan &#8211; Small Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3546.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3546-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bagan - Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-768\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-768'>\n\t\t\t\tBagan &#8211; Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3552.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3552-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bagan - T\u00f6pferei\" aria-describedby=\"gallery-1-769\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-769'>\n\t\t\t\tBagan &#8211; T\u00f6pferei\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3557.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3557-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bagan - Inside Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-770\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-770'>\n\t\t\t\tBagan &#8211; Inside Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3574_2-Panorama.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3574_2-Panorama-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bagan - Panorama\" aria-describedby=\"gallery-1-771\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-771'>\n\t\t\t\tBagan &#8211; Panorama\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3591.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3591-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bagan - Monks\" aria-describedby=\"gallery-1-772\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-772'>\n\t\t\t\tBagan &#8211; Monks\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3638.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3638-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bagan - Sunset\" aria-describedby=\"gallery-1-773\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-773'>\n\t\t\t\tBagan &#8211; Sunset\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3729.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3729-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Makeup\" aria-describedby=\"gallery-1-774\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-774'>\n\t\t\t\tMakeup\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3730.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3730-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Da passt doch einer rein\" aria-describedby=\"gallery-1-775\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-775'>\n\t\t\t\tDa passt doch einer rein\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3753.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3753-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Fisherman\" aria-describedby=\"gallery-1-776\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-776'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Fisherman\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3755.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3755-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Fisherman\" aria-describedby=\"gallery-1-777\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-777'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Fisherman\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3786.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3786-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Swimming garden\" aria-describedby=\"gallery-1-778\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-778'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Swimming garden\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3787.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3787-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Gegenverkehr\" aria-describedby=\"gallery-1-779\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-779'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Gegenverkehr\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3814.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3814-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Family at market\" aria-describedby=\"gallery-1-780\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-780'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Family at market\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3821.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3821-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle lake - Fisherman\" aria-describedby=\"gallery-1-781\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-781'>\n\t\t\t\tInle lake &#8211; Fisherman\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3828.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3828-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Parkplatz\" aria-describedby=\"gallery-1-782\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-782'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Parkplatz\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3833.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3833-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Market\" aria-describedby=\"gallery-1-783\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-783'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Market\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3848.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3848-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Market\" aria-describedby=\"gallery-1-784\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-784'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Market\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3858.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3858-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Pfahlbauten\" aria-describedby=\"gallery-1-785\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-785'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Pfahlbauten\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3868.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3868-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Pagodas\" aria-describedby=\"gallery-1-786\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-786'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Pagodas\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3873.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3873-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Pagodas\" aria-describedby=\"gallery-1-787\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-787'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Pagodas\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3876.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3876-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Pagodas\" aria-describedby=\"gallery-1-788\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-788'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Pagodas\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3881.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3881-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Die Waschung des Wasserb\u00fcffels\" aria-describedby=\"gallery-1-789\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-789'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Die Waschung des Wasserb\u00fcffels\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3892.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3892-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Golden Buddhas\" aria-describedby=\"gallery-1-790\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-790'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Golden Buddhas\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3907.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3907-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Pagodas\" aria-describedby=\"gallery-1-791\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-791'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Pagodas\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3919.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3919-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Burmese Hacky-Sack\" aria-describedby=\"gallery-1-792\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-792'>\n\t\t\t\tBurmese Hacky-Sack\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3923.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3923-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Local people\" aria-describedby=\"gallery-1-793\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-793'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Local people\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3927.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3927-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Hey there..\" aria-describedby=\"gallery-1-794\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-794'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Hey there..\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3931.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3931-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Boat trip\" aria-describedby=\"gallery-1-795\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-795'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Boat trip\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3958.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3958-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Inle Lake - Sunset\" aria-describedby=\"gallery-1-796\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-796'>\n\t\t\t\tInle Lake &#8211; Sunset\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3970.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3970-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - Street restaurant\" aria-describedby=\"gallery-1-797\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-797'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; Street restaurant\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3973.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3973-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - Sule Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-798\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-798'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; Sule Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3991.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3991-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - Shwedagon Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-799\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-799'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; Shwedagon Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3995.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_3995-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - Monk at Shwedagon Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-800\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-800'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; Monk at Shwedagon Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4004.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4004-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - Shwedagon Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-801\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-801'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; Shwedagon Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4008.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4008-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - People praying at Shwedagon Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-802\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-802'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; People praying at Shwedagon Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4010.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4010-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - People at Shwedagon Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-803\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-803'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; People at Shwedagon Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4012.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4012-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - People praying at Shwedagon Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-804\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-804'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; People praying at Shwedagon Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4022.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4022-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - Shwedagon Pagoda\" aria-describedby=\"gallery-1-805\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-805'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; Shwedagon Pagoda\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4031.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/DSC_4031-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Yangon - Shwedagon Pagoda at night\" aria-describedby=\"gallery-1-806\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-806'>\n\t\t\t\tYangon &#8211; Shwedagon Pagoda at night\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Himmel h\u00e4ngt voller dunkler Wolken, als der AirAsia Flug FD3770 am 16.2.2012 um 8.00 Uhr Ortszeit auf dem Airport von Yangon (fr\u00fcher Rangun), der Hauptstadt Myanmars (fr\u00fcher Burma) landet. 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