{"id":81,"date":"2011-09-23T09:16:44","date_gmt":"2011-09-23T07:16:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/?p=81"},"modified":"2011-09-24T02:31:49","modified_gmt":"2011-09-24T00:31:49","slug":"irkustk-olkhon-und-mein-weg-nach-ub","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/2011\/09\/23\/irkustk-olkhon-und-mein-weg-nach-ub\/","title":{"rendered":"Irkustk &#038; Olkhon und mein Weg nach UB"},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund der Zeitverschiebung von weiteren f\u00fcnf Stunden ist die geplante Ankunftszeit in Irkutsk 23:55 Uhr. Und tats\u00e4chlich setzt der Flieger auch p\u00fcnktlich zum Landeanflug an, so dass wir uns gegen 23:45 Uhr wieder auf dem Boden befinden, nicht jedoch \u00a0ohne dass ausgiebig geklatscht worden w\u00e4re. Dabei ist mir nicht klar warum. Es klatscht doch auch niemand, wenn der ICE seinen Endbahnhof erreicht?! Egal. Was ist schon deutsche P\u00fcnktlichkeit gegen die Zuverl\u00e4ssigkeit der S7-Airline. In Gedanken male ich mir schon aus, wie ich meinen Rucksack am Gep\u00e4ckschalter abholen, anschlie\u00dfend in ein Taxi steigen, zum Hostel fahren und ersch\u00f6pft in einem Bett versinken und tief und fest schlafen werde.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Als wir endlich zum Stehen kommen, gibt es eine Durchsage auf Russisch, das englischsprachige Pendant vermisse ich jedoch. Daraufhin verharren alle Passagiere in ihren Sitzen. Scheinbar l\u00e4uft das hier anders ab und ich beobachte interessiert das Geschehen. Nach 10 Minuten kann ich durch das Fenster des Flugzeugs sehen, wie sich ein Tankwagen und ein Feuerwehrfahrzeug n\u00e4hern. Unter direkter Beobachtung eines Feuerwehrmanns, der direkt hinter seiner L\u00f6schkanone postiert ist, beginnt die Betankung des Fliegers. Dies wundert mich, kenne ich das Prozedere doch so, dass erst die Passagiere das Flugzeug verlassen und dann die Vorbereitungen f\u00fcr den n\u00e4chsten Flug getroffen werden. Die Betankung ist abgeschlossen, Tankwagen und Feuerwehr verschwunden und nichts passiert. F\u00fcr weitere 30 Minuten. Flugbegleiter sind nicht in Sicht. Als dennoch eine \u00fcberraschend an mir vorbei huscht, nutze ich die Gunst der Stunde und frage sie, wann wir denn aussteigen k\u00f6nnten. Auf diesem Flughafen gar nicht, ist ihre Antwort, denn wir bef\u00e4nden uns in einer anderen Stadt und h\u00e4tten zwischenlanden m\u00fcssen, da der direkte Anflug auf Irkutsk nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Aber in 10-20 Minuten w\u00fcrde es weitergehen und dann w\u00e4ren es auch nur noch 40 Flugminuten bis Irkutsk. In der Tat starten wir nach ca. 15 Minuten und 45 Minuten sp\u00e4ter landen wir &#8211; diesmal tats\u00e4chlich &#8211; in Irkutsk. Es ist 2:00 Uhr Ortszeit.<\/p>\n<p>Also nichts wie ab zum Gep\u00e4ckschalter, wo mein Rucksack schon auf mich warten wird. Doch diesen zu finden gestaltet sich schon schwieriger als erwartet. In Irkutsk sind nach mal mehr die Schilder bilingual. Diese kleine H\u00fcrde nehme ich jedoch mit Leichtigkeit und leite mein Anliegen \u2013 wie \u00fcblich \u2013 mit der Frage nach Fremdsprachenkenntnissen ein, um mir \u2013 wie \u00fcblich \u2013 ein Kopfsch\u00fctteln abzuholen. Also beginne ich mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, unterlegt durch ein paar russische Vokabeln die Problematik zu schildern. Und immerhin bin ich im Besitz der Gep\u00e4ckquittung. Da diese einen Barcode enth\u00e4lt, muss sich nur jemand finden, der diesen scannt und mir dann l\u00e4cheln mein Gep\u00e4ck aush\u00e4ndigt. Weit gefehlt. Die Quittung wird betrachtet und es wird festgestellt, dass diese ja f\u00fcr einen Flug von gestern sei. Als h\u00e4tte ich nicht ausgiebigst versucht dies zu vermitteln. Ein Barcodescanner scheint nicht zu existieren und anscheinend wei\u00df auch niemand so recht, was denn mein Problem ist. Bis auf einmal, entgegen jeder Erwartung und Wahrscheinlichkeit, in Form einer schwebenden Lichtgestalt\u2026nun ja nicht ganz. Jedenfalls bis auf einmal ein Kollege der beiden russischen Gep\u00e4ckw\u00e4chter die Szenerie betritt, der flie\u00dfend Englisch spricht. Ich m\u00fcsse zum B\u00fcro der S7-Airline und dort werde man mir helfen und wissen, wo mein Rucksack sei. Das hei\u00dft, einmal raus aus dem Nationalen Terminal, hin\u00fcberlaufen zum 200m entfernten internationalen Terminal, kurzer Securitycheck und schon stehe ich im B\u00fcro des Managers von S7. Es dauert eine Weile, bis ich mein Problem geschildert und auch verstanden ist. Dann geht alles ganz schnell. Der hilfsbereite und engagierte Manager nimmt den H\u00f6rer seines Telefons und ruft nacheinander bei der Gep\u00e4ckabteilung in Irkutsk, Moskau und St. Petersburg an. In Irkutsk und Moskau erh\u00e4lt er die Auskunft, dass zu meinem Beleg kein Gep\u00e4ckst\u00fcck vorhanden sei, in St. Petersburg erreicht er niemanden. Vermutlich veranlasst ihn das zu der Schlussfolgerung, dass sich mein Rucksack in St. Petersburg befinde, was er mir umgehend mitteilt und auch detailliert begr\u00fcndet. Leider kann ich seine Begr\u00fcndung an dieser Stelle, bedingt durch Sprachbarrieren, nicht im Einzelnen wiedergeben. Kurz und gut, ich solle am Morgen gegen 11 Uhr noch mal anrufen dann wisse man mehr. Mit diesen Worten entl\u00e4sst er mich in die Nacht.<\/p>\n<p>Da es mittlerweile 3:00 Uhr ist, begebe ich mich auf direktem Weg zum Taxistand. Der Taxifahrer kann mit der Adresse, die ich ihm mitteile nichts anfangen und so bl\u00e4ttert er zun\u00e4chst \u2013oldschool like \u2013 in seinem Stadtplan. Da ich Irkutsk wie meine Westentasche kenne, finde ich besagte Stra\u00dfe vor ihm und deute mit meinem Zeigefinger darauf, was ihn aber nicht veranlasst, seinen Suchvorgang abzubrechen. Als ich meine Geste mit einem bestimmten \u201eSdjehs!\u201c (Hier) untermale, scheint ihm bewusst zu werden, wieso sich mein Finger auf seiner Karte befindet und f\u00e4hrt los. Da sich Lenkrad etc. auf der rechten Seite befinden, frage ich ihn, ob es ein englisches Auto ist. Dies verneint er und sagt, es sei japanisch. Mir ist nicht klar, ob sich das lediglich auf die Marke, oder die tats\u00e4chliche Herkunft bezieht. Beschaulich geht es \u00fcber die welligen Stra\u00dfen von Irkutsk, an deren Stra\u00dfenr\u00e4ndern sich eine illustre Mischung von Geb\u00e4uden befindet. Wohnblocks, alte Fabrikgeb\u00e4ude und Holzh\u00e4uschen \u2013 alt und neu, teilweise noch im Bau befindlich \u2013 wechseln sich ab. Als wir nach kurzer Fahrt am Ziel ankommen, beginnt die n\u00e4chste Herausforderung: Finde die Hausnummer. Da sich diese auf der R\u00fcckseite des Geb\u00e4udes befindet, vergehen 10 Minuten, bis ich sie entdecke und dem Taxifahrer eine gute Nacht w\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Der Zugang zu meinem Domizil wird durch eine wenig einladende zweifl\u00fcgelige Metallt\u00fcr verwehrt. Da mein Klingeln keine Reaktion im Innern ausl\u00f6st, ich aber den Zugangscode kenne, gelange ich problemlos in den Hausflur des Mehrfamilienhauses und stehe vor einer Wohnungst\u00fcr, auf der \u201ePlease knock the door\u201c steht. Der Aufforderung folge ich gerne, in der Hoffnung, nun in wenigen Minuten im Bett zu liegen und meinen wohlverdienten Schlaf zu finden. Jedoch regt sich nichts. Es k\u00f6nnte daran liegen, dass es mittlerweile halb vier ist, ich meine Ankunft jedoch gegen 1:00 Uhr angek\u00fcndigt habe. Also klopfe ich erneut, diesmal mit etwas mehr Nachdruck. Nichts passiert. Passt irgendwie in die Folge der bisherigen Ereignisse. Somit sitze ich ohne meine Sachen um 3:30 Uhr in einem Hausflur in Irkutsk und starre auf eine Metallt\u00fcr, hinter der sich so etwas wie ein kleines Paradies befindet. Ich rutsche etwas hin und her auf meiner Treppenstufe und versuche es mir dort \u201ebequem\u201c und \u201egem\u00fctlich\u201c zu machen, als\u2026als ich Ger\u00e4usche hinter der besagten T\u00fcr h\u00f6re und einen Lichtschein wahrnehme, der durch den Spion f\u00e4llt. Voller frischen Mutes klopfe ich erneut und die T\u00fcr \u00f6ffnet sich. Vor mir steht ein kleiner verschlafener Russe, der mich mit den Worten \u201eI\u2019m Dimitry. Come in!\u201c begr\u00fc\u00dft. W\u00e4re ich nicht so m\u00fcde, w\u00fcrde ich ihm glatt um den Hals fallen. Kurz erkl\u00e4rt er mir, dass er gewusst h\u00e4tte, dass es Probleme mit den Fliegern gab und mich versp\u00e4tet erwartet h\u00e4tte, aber versehentlich eingeschlafen sei. Da alle anderen im Dorm schon schlafen w\u00fcrden, w\u00fcrde er mir ein Bett im Doppelzimmer geben, welches noch frei sei. Ich danke und danke und danke ihm, gehe in mein Zimmer und falle ins Bett.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, nach \u00fcppigen sechs Stunden Schlaf genie\u00dfe ich eine hei\u00dfe Dusche und sehe mich etwas im Hostel um. Das Hostel wird auf hostelworld.com mit den Worten \u201eAtmosph\u00e4re einer fr\u00fcheren typischen sowjetischen Wohnung\u201c beschrieben und dies ist in der Tat nicht gelogen. Aber es ist trotzdem irgendwie gem\u00fctlich. Mittlerweile ist auch Dimitry erwacht und ich bitte ihn um Hilfe bei der Suche nach meinem Rucksack. Mental stelle ich mich schon darauf ein, alles neu zu erwerben. Dimitry ruft unterdessen im Flughafen an, wo man \u00fcberraschenderweise noch nicht die geringste Ahnung hat, wo sich mein Gep\u00e4ck befindet, aber man werde innerhalb einer halben Stunde zur\u00fcckrufen und mehr wissen. Die Zeit vergeht und vergeht und endlich klingelt Dimitrys Handy. Anhand seiner\u00a0 Hm\u2019s und Aha\u2019s ist es mir nicht m\u00f6glich, auf den Inhalt der Unterhaltung zu schlie\u00dfen. Als er jedoch aufgelegt hat und sich mir zuwendend sagt: \u201eThey found your bagpack here in Irkutsk and you can go there and pick it up.\u201c, ist der zweite Moment gekommen, in dem ich ihm um den Hals fallen m\u00f6chte. Mache ich diesmal mit R\u00fccksicht auf unseren Gewichtsunterschied nicht, sondern begebe mich schnellstens zur Haltestelle von Trolleybus Nr. 4, steige ein, fahre zum Airport, zahle beim Aussteigen 12 Rubel, gehe ins Geb\u00e4ude und schnurstracks auf den Gep\u00e4ckschalter zu. Wie \u00fcblich kann zun\u00e4chst keiner etwas mit mir anfangen, das kenne ich ja mittlerweile nun schon zur Gen\u00fcge, aber zu guter Letzt wird mein Rucksack, von einem sch\u00fctzenden Plastesack umh\u00fcllt, durch die T\u00fcr gezogen. Von nun an soll uns nichts mehr so lange trennen, schw\u00f6ren wir uns bei unserem Wiedersehen.<\/p>\n<p>Mit einem breiten Grinsen im Gesicht fahre ich im Trolleybus Nr. 4 vorbei an den grauen Wohnblocks, alten Fabriken und den sch\u00f6nen Holzh\u00e4usern, sowie einem Plakat, welches Thomas Anders in Irkutsk ank\u00fcndigt, einem Panzer und einer Mig-29 zur\u00fcck ins Hostel. Den Rest des Tages f\u00fclle ich mit einem Spaziergang zur und durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone von Irkutsk und dem Zentralen Markt. Auf dem Weg dorthin h\u00f6re ich eine bekannte Melodie. Ja ist es denn m\u00f6glich, hier mitten in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone von Irkutsk, stehen ein paar Peruaner (?), pfeifen \u201eEl condor pasa\u201c\u00a0 auf Pan- &amp; Blockfl\u00f6te und verkaufen CDs. Ich muss innerlich lachen, \u00fcber die ausgefeilte Vertriebsstrategie, die bis nach Sibirien reicht.<\/p>\n<p>Der Zentrale Markt ist ein gro\u00dfer grauer Klotz, der jedoch umgeben ist von unz\u00e4hligen kleinen St\u00e4nden, die haupts\u00e4chlich regionales Obst und Gem\u00fcse feilbieten. Hier finden sich sowohl professionelle H\u00e4ndler, als auch Kleinstbauern, die sich vermutlich durch die Fr\u00fcchte ihres Gartens ein wenig die Rente aufbessern wollen. Ich kaufe einem Gro\u00dfm\u00fctterchen f\u00fcr 80 Rubel f\u00fcnf gro\u00dfe und k\u00f6stlich scheinende Tomaten (ca. 1kg) ab. Des Weiteren kaufe ich ein paar \u00c4pfel, zwei Chilischoten und ein paar Bananen. Im Inneren ist der Zentrale Markt in zwei Hallen geteilt. In der einen wird haupts\u00e4chlich Fleisch, sowie etwas Fisch angeboten. Der aasige Geruch vertreibt mich schnell aus diesem Bereich und ich erkunde die zweite Halle. Dort gibt es Brot, Milchprodukte und Gemischtwaren. Ich lasse mir etwas K\u00e4se und Butter in Plastet\u00fcten \u2013 anscheinend das Verpackungsmaterial der Wahl \u2013 f\u00fcllen, erwerbe Brot und Wasser und ein paar gef\u00fcllte Piroschki (Teigtaschen). Mit meiner Beute begebe ich mich auf den Heimweg. Dort angekommen organisiere ich die Weiterreise auf die 300km entfernte Insel Olchon am n\u00e4chsten Morgen, d.h. eigentlich macht Dimitry dass, in dem er die entsprechenden Telefonate f\u00fchrt, bevor ich mich ausgiebig den erworbenen Nahrungsmitteln widme. Da die Abreise zur Insel um 7:40 Uhr geplant ist, endet der Abend fr\u00fch.<\/p>\n<p>In der Tat ist der Minibus, der mich zur Insel bringen soll am folgenden Morgen bereits um 7:38 Uhr, so dass ich die letzten Bissen meines Fr\u00fchst\u00fccks hinunterschlingend hinauseile und in den Wagen steige. Am n\u00e4chsten Hostel sammeln wir noch weitere vier Bagpacker ein, bevor der Minibus direkt neben dem Zentralen Markt h\u00e4lt, bis um 9:00 Uhr wartet, um weitere Fahrg\u00e4ste aufzunehmen und wir wenige Minuten sp\u00e4ter Richtung Olchon aufbrechen. Sechs Stunden sind f\u00fcr die Fahrt veranschlagt, doch unser Fahrer hat anscheinend die Absicht die Strecke in der H\u00e4lft der Zeit zur\u00fcckzulegen, denn bereits von Anfang an nutzt er jede sich bietende Chance, um vorausfahrende Fahrzeuge zu \u00fcberholen. Nach der gesch\u00e4tzten H\u00e4lfte der Strecke endet die asphaltierte Stra\u00dfe und es geht weiter auf einem buckelpisten\u00e4hnlichen Weg, ohne jegliche Geschwindigkeitsreduktion. Dieser teilt sich irgendwann auf mehrere \u201eSpuren\u201c, so dass man den Eindruck gewinnt, es w\u00fcrde mehrere parallele Stra\u00dfen geben, die auch befahren werden. W\u00e4hrend anfangs noch Birken- und Kiefernw\u00e4ldchen die Stra\u00dfe s\u00e4umten, so wird die Vegetation langsam sp\u00e4rlicher und geht in eine steppenartige Landschaft \u00fcber. Als wir die Anlegestelle der F\u00e4hre erreichen, befindet sich diese gerade 10m entfernt vom Anleger, mit Fahrtrichtung Insel. Circa 30 Minuten sp\u00e4ter befinden wir uns samt Minibus auf der F\u00e4hre und erreichen nach weiteren 15 Minuten Olchon. Das Ziel der Fahrt ist das D\u00f6rfchen Chuschir, gelegen in der ca. 80km langen Insel. An der Qualit\u00e4t der Stra\u00dfe hat sich nichts ge\u00e4ndert und wir fahren \u2013 mitunter h\u00fcpfend \u2013 h\u00fcgelauf und -ab \u00fcber die sp\u00e4rlich besiedelte Insel. Im D\u00f6rfchen halten wir gegen 16:00 Uhr bei Nikita\u2019s Homestead, einem Camp aus hellen Holzh\u00e4uschen, die mit geschnitzten Holzdekorationen verziert sind. Das Wasser kommt direkt aus dem Beikal, Toiletten liegen au\u00dferhalb der H\u00e4uschen, ebenso die Duschen, die mit kaltem Wasser aus \u00fcber ihnen liegenden Tanks gespeist werden. Schluckbeschwerden und ger\u00f6tete Mandeln zeigen mir eine kommende Erk\u00e4ltung an, was mich dazu bewegt, nach dem Einchecken erst mal ein Nickerchen bis zum Abendbrot zu machen. Die Essenszeiten f\u00fcgen sich hervorragend in meinen Biorhythmus ein: Fr\u00fchst\u00fcck von 9-11 Uhr, Mittag von 13-15 Uhr, Abendbrot von 19-21 Uhr. So etwas kenne ich leider nicht aus Deutschland.<\/p>\n<p>Nach dem Abendbrot setze ich mich vor das Cafe in H\u00f6rweite der gerade stattfindenden \u201eMeditations- und Trancemusik\u201c \u00a0Performance, als Andrew und Cameron (zwei Kanadier, die ich im Minibus kennenlernte) in Begleitung eines P\u00e4rchens (Natalie und Chris, Briten) vorbeikommen. Kurz entschlossen entscheiden wir die Bar in der Ortsmitte aufzusuchen. Dort angekommen, werden etliche der vorr\u00e4tigen Biersorten getestet, wobei ich mich aufgrund der Erk\u00e4ltung stark zur\u00fcckhalte und nur aus H\u00f6flichkeit noch ein, zwei Wodka mittrinke. Wie sich im Laufe des Abends herausstellt, arbeiten Chris und Natalie bei Accenture, einer Unternehmensberatung, die dem ein, oder anderen aus meinem n\u00e4heren Umfeld bekannt sein sollte, und haben sich gerade 8-10 Monate Auszeit genommen. Das hat die Branche anscheinend so an sich.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag bringt grauen Himmel und Regen. Kombiniert mit meiner Erk\u00e4ltung ist das kein besonderer Grund f\u00fcr mich das Bett zu verlassen. Immerhin begebe ich mich zum Fr\u00fchst\u00fcck, wo mich Porridge (Brei), Blini (Pfannkuchen) und Spiegelei erwarten. Wie sich in den folgenden Tagen herausstellt, ist dies das Standardfr\u00fchst\u00fcck, lediglich die Grundlage des Breis \u00e4ndert sich ab und an. Gut ges\u00e4ttigt eile ich zur\u00fcck ins Bett, um die Zeit bis zum Mittag dort schlafend und regenerierend zu verbringen. Kaum bin ich eingeschlafen, pocht es laut gegen die T\u00fcr. Ein wild gestikulierende Alte steht im Flur, die auf Russisch auf mich einredet: Nje panimaju! (Ich verstehe nicht.) Schlie\u00dflich bringt sie die auch f\u00fcr mich verst\u00e4ndlichen Worte \u201eIrkutsk\u201c und \u201eNach Haus\u201c heraus. Nein, ich m\u00f6chte nicht nach Irkutsk und auch nicht nach Hause, schlie\u00dflich bin ich doch erst gestern angereist. Und schon gar nicht ist Irkutsk mein zu Hause. Sie zieht von dannen, ich begebe mich wieder in mein noch warmes Bett und schlummere ein. Eine gute Stunde sp\u00e4ter wiederholt sich das Schauspiel. Wobei ich es diesmal abk\u00fcrze und gleich mit \u201eNjet! Nejt Irkutsk!\u201c in die Unterhaltung einsteige. Es steht 2:0 f\u00fcr mich und dies soll auch der Endstand sein. Da es nun mittlerweile fast Zeit f\u00fcr die n\u00e4chste Mahlzeit ist, begebe ich mich in die Kantine, wo ich Andrew treffe. Cameron kuriert noch seinen Kater aus. Es gibt Reis und\/oder Buchweizen, etwas Gem\u00fcse in Tomatenso\u00dfe und Omul, den Fisch, der nur in den Tiefen des Beikals lebt. Auch dieses Essen wird sich in seinen Komponenten leicht variierend in den n\u00e4chsten Tagen wiederholen. Es ist gut und macht satt, wahrscheinlich auch gesund, aber daheim w\u00fcrde ich es mir vermutlich nicht zubereiten. Beim Essen gesellen sich noch Chris und Natalie zu uns, die den Vormittag nutzten, um eine russische Banja, direkt an den Ufern des Beikals zu besuchen. Somit steht unser Plan f\u00fcr den Nachmittag fest.<\/p>\n<p>Samt Cameron machen wir uns auf den Weg zur Banja, in Form eines kleinen H\u00e4uschens auf einem Anh\u00e4nger, der direkt 2,5 m vom Wasser am Strand steht. Vorerst m\u00fcssen wir uns noch in Geduld \u00fcben, da nur f\u00fcnf Personen gleichzeitig in die Banja d\u00fcrfen, diese aber bereits mit vier Leuten belegt ist. Macht nichts, ganz im Gegenteil, es steigert nur die Vorfreude. Als wir schlie\u00dflich dran sind, bekommen wir noch ein B\u00fcschel frischer Birkenzweige. Mit diesen schl\u00e4gt man sich selbst, oder gegenseitig, w\u00e4hrend man schwitzt, was zum einen die Durchblutung f\u00f6rdert, zum anderen einen birkigen Duft verbreitet und obendrein sollen sich auch noch gesundheitsf\u00f6rdernde Stoffe l\u00f6sen. In dem kleinen K\u00e4mmerchen befindet sich ein Metallofen, der von au\u00dfen befeuert wird und der ein kleines Becken mit Wasser enth\u00e4lt, welches konstant kocht und verdampft. Zur Abk\u00fchlung geht es direkt in den Beikalsee. Ein unglaubliches Erlebnis. Nach drei G\u00e4ngen sind wir erholt, entspannt und erfrischt und machen uns wieder auf den R\u00fcckweg. Der Abend wird mit Monopoly gestaltet.<\/p>\n<p>Am Montag kommt schlie\u00dflich wieder sommerliches Gef\u00fchl auf, bedingt durch einen strahlend blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein. Dies verleitet uns zu einer Radtour. Direkt neben unserem Camp befindet sich ein Verleih, der auf unsere Frage nach dem Preis, stolze 500 Rubel pro Tag veranschlagt und uns dabei mitteilt, dass das bereits der g\u00fcnstige Nebensaisonpreis w\u00e4re. Was er nicht wei\u00df, wir wissen, dass man im Ort vergleichbare R\u00e4der f\u00fcr 270 Rubel bekommt, welche wir aus offensichtlichen Gr\u00fcnden auch leihen. Zur Auswahl stehen zwei Routen. Entweder radeln zum spektakul\u00e4ren Waldsee, der nur ca. 20 km entfernt ist, f\u00fcr die man jedoch 4 Stunden ben\u00f6tigt, oder wir fahren zu einem kleinen s\u00fc\u00dfen D\u00f6rfchen, was nur 12 km entfernt ist, zu welchem es jedoch keine Zeitangabe gibt. Da wir alles Hobbyradler sind w\u00e4hlen wir die einfachere Alternative. Doch so einfach wie es sich anh\u00f6rte war es dann doch nicht. Vielleicht habe ich bereits die h\u00fcgelige Landschaft der Insel erw\u00e4hnt, welche nun sp\u00fcr- und erlebbar wurde. Nach anderthalb Stunden und leicht au\u00dfer Atem, sowie durchgeschwitzt erreichen wir das D\u00f6rfchen, in dessen N\u00e4he sich ein wundersch\u00f6ner, langer Sandstrand befindet, welchen f\u00fcr ein ausgiebiges Picknick, inklusive Sonnenbaden nutzen. W\u00e4hrend des R\u00fcckwegs \u00fcberlege ich mir noch, beim n\u00e4chsten Mal etwas Motorisiertes zu leihen.<\/p>\n<p>Dienstag verlassen mich Andrew und Cameron, mit denen ich herzlich und viel lachte, so dass ich nun wieder etwas Zeit habe mich zu regenerieren. Die Radtour war f\u00fcr meinen durch die Erk\u00e4ltung geschw\u00e4chten K\u00f6rper doch anstrengender als erwartet und das Wetter bietet auch keinen Anlass f\u00fcr irgendwelche Unternehmungen. Zudem habe ich einen Mitbewohner in meinem kleinen Reich bekommen. Andreas aus der N\u00e4he von M\u00fcnchen liegt in meinem Zimmer, geplagt von Brechdurchfall und leichtem Fieber. Eingefangen hat er sich seiner Meinung nach durch den Verzehr eines geschenkten St\u00fcck K\u00e4ses, als er mit einem P\u00e4rchen am n\u00f6rdlichen Kap der Insel zeltete. Ich nehme dies zur Kenntnis und beschlie\u00dfe k\u00e4sige Geschenke zuk\u00fcnftig strikt abzulehnen. Zum Gl\u00fcck hat er in dem russischen \u201eHospital\u201c, nachdem er die Frage, ob er denn Geld habe bejahte, eine Art Zauberpulver bekommen, was zumindest die Frequenz der Toiletteng\u00e4nge stark reduziert. Er kombiniert dies noch mit einer Cola-Kamillen-Schwarzteemischung und so geht es ihm nach einer Nacht voller erholsamen Schlafes am n\u00e4chsten sonnigen Morgen schon wesentlich besser. Mit mittlerweile auch, nur der Schnupfen will nicht wirklich verschwinden. Ich unternehme einen ausgedehnten Spaziergang am Rande des Beikalsees und tanke etwas Sonne, bevor auch dieser Tag zu Ende geht.<br \/>\nMittlerweile haben wir den 01.09.2011 und da mein russisches Visum nur bis zum 02.09. g\u00fcltig ist, reise ich zur\u00fcck nach Irkutsk. Andreas kommt mit und so sitzen wir kurz nach 10 Uhr gemeinsam im Minibus, wobei ich gl\u00fccklicherweise einen Platz erwische, der mit dem R\u00fccken zur Fahrtrichtung zeigt, was mich in Kombination mit Stra\u00dfenverh\u00e4ltnissen und Fahrweise dazu zwingt, konstant gegen einen Brechreiz anzuk\u00e4mpfen. In Irkutsk habe ich einige Stunden Aufenthalt, die ich mit Nahrungssuche und einem Besuch im Supermarkt verbringe. Die Stra\u00dfen sind voll junger Menschen, \u00fcberall spielt Musik und Kinder tragen festliche Kleidung, die kleinen M\u00e4dchen haben meist wei\u00dfe Schleifen im Haar. Grund f\u00fcr das ganze Spektakel ist der 1. September, Schulanfang, der Russland ausgiebig zelebriert wird. Wenn ich mich recht erinnere, ist bei uns eher das Ende der Schulzeit Grund zum Feiern. Alles eine Frage der Perspektive.<\/p>\n<p>Bevor ich zur Insel aufbrach, bat ich noch Dimitry, mein E-Ticket f\u00fcr den Zug von Irkutsk nach Ulan Ude auszudrucken, so dass ich dies nun freudig in Empfang nehme und mich gegen 21.00 Uhr auf den Weg zum Bahnhof mache, da mein Zug um 22:15 Uhr abfahren soll. Dank umfangreicher Informationen \u00fcber das russische Fahrkarten- und Bahnsystem wei\u00df ich, dass ich das E-Ticket nur noch an einem Automaten, oder einem Schalter in ein regul\u00e4res Ticket tauschen muss, aber das d\u00fcrfte ja kein Problem sein. Als ich gegen 21:30 Uhr den Bahnhof erreiche, stelle ich verwundert fest, dass es scheinbar keine dieser Automaten gibt. Halb so wild, schlie\u00dflich sind noch mehrere Schalter ge\u00f6ffnet. Am ersten werde ich abge- und an einen anderen verwiesen, mit dem Hinweis, dass das E-Ticket aber auch eine g\u00fcltige Fahrkarte sei. Sicherheitshalber gehe ich zu dem anderen Schalter und versuche dort mein Gl\u00fcck. Welches Gl\u00fcck, frage ich mich, als ich erfahre, dass der Umtausch mindestens eine Stunde vor Abfahrt des Zuges geschehen muss. Aber auch diese Dame erkl\u00e4rt mir, dass es das E-Ticket ein vollwertiges Ticket ist. Leider sehen das die Damen, welche die T\u00fcr zu meinem Waggon bewachen anders und verwehren mir den Zugang. Das m\u00fcsse man erst mit der Chefin kl\u00e4ren, die sei aber gerade telefonisch und auch anderweitig nicht erreichbar. Ein junger Russe, der das Spektakel mitbekomme, eilt mir zur Hilfe und erkl\u00e4rt dem Bahnpersonal die Begrifflichkeit \u201eE-Ticket\u201c. Ein Ticket sei ein Ticket und ob nun E- oder ganz normal, sei nebens\u00e4chlich. Das ist zumindest das, was ich mitbekomme, seine weitere Argumentation verstehe ich nicht. Jedenfalls kann er die Bahnbegleiter dazu bewegen, mich in meinen Waggon zu lassen. Nun hei\u00dft es, den Platz finden und gem\u00fctlich machen. Nebenan betrinken sich noch ein paar junge Russen, aber bei mir es leer und ruhig, was mich auch ganz recht ist.<\/p>\n<p>Planm\u00e4\u00dfig soll der Zug gegen 6:20 Uhr Ulan Ude erreichen, wo um 7:30 Uhr mein Bus nach Ulan Bator startet. Aber was bedeutet schon planm\u00e4\u00dfig in den sibirischen Weiten. Mit 40 Minuten Versp\u00e4tung erreichen wir Ulan Ude am 2. September, was mich dazu veranlasst mit erh\u00f6hter Geschwindigkeit nach dem Abfahrtsort meines Busses zu suchen, um nicht russischen Grenzbeamten erkl\u00e4ren zu m\u00fcssen, wieso ich mit einem abgelaufenen Visum ausreisen wolle. Klappt auch ganz gut, im Vorbeigehen mache ich noch einen Schnappschuss vom weltweit gr\u00f6\u00dften Leninkopf und bin 7:20 Uhr am Bus. Perfekt.<\/p>\n<p>Die Fahrt zur mongolischen Grenze ist gepr\u00e4gt von Schlaf, weiten endlosen Landschaften, mit Birken- und Kiefernw\u00e4ldern. Wirklich viel bekomme ich nicht mit, da ich die meiste Zeit schlafe. An der Grenzstation hei\u00dft es dann, aussteigen, Gep\u00e4ck nehmen, zur Zollkontrolle, zur Passkontrolle, Gep\u00e4ck einladen, rein in den Bus, zur mongolischen Seite fahren, wieder aussteigen, Gep\u00e4ck nehmen, zur Zollkontrolle, zur Passkontrolle, Gep\u00e4ck einladen und rein in den Bus. Was so klingt, als w\u00e4re es zweimal ein identisches Prozedere unterscheidet sich im Wesentlichen darin, dass es auf der russischen Seite 90 und auf der mongolischen Seite 30 Minuten dauert.<\/p>\n<p>Die Mittagspause im mongolischen Grenzort nutze ich dazu, mein russisches \u201efranz\u00f6sisches Baguette\u201c, mit leichter Fettnote, zu verzehren und mein erstes mongolisches Geld aus dem Automaten zu ziehen. 200.000 Turuig, ca. 114 \u20ac hebe ich ab und komme mir schon etwas seltsam beim Eintippen dieser astronomischen Summe vor.<\/p>\n<p>Sechs Stunden sp\u00e4ter, nach etlichen Kilometern durch unvergleichliche weite und gr\u00fcne H\u00fcgellandschaft auf einer scheinbar unendlichen Stra\u00dfe, vorbei an, teilweise auf der Stra\u00dfe stehenden, Rinder-, Ziegen-, Schaafs- und Pferdeherden, Holz- und Steinh\u00e4user, sowie Jurten passierend, tauchen vor uns eine Smogwolke und darunter verborgen Geb\u00e4ude und Konstruktionen auf, die darauf schlie\u00dfen lassen, dass wir in K\u00fcrze Ulan Bator erreichen werden. Und siehe da, ein \u201eOrtseingangsschild\u201c gibt mir Recht, wir sind fast an unserem Ziel, der mongolischen Hauptstadt angekommen.<\/p>\n<p>Die Fahrtgeschwindigkeit verlangsamt sich nach dem \u00dcberqueren der Stadtgrenze drastisch, denn offenbar gibt es in Ulan Bator zu viele Autos f\u00fcr zu wenige Stra\u00dfen. Dreckige, schmutzige Jurten und H\u00e4user bilden den Stadtrand, ab und an sieht man Plattenbauten und schlie\u00dflich ist \u201emoderne\u201c Architektur erkennbar, die nur stellenweise durch traditionell mongolische Elemente unterbrochen wird. Als der Bus endlich h\u00e4lt, atme ich erleichtert durch, dieses Transportmittel nach ca. 10,5 Stunden verlassen zu k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-81 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000523.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000523-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Morgens halb vier in Irkutsk\" aria-describedby=\"gallery-1-83\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-83'>\n\t\t\t\tMorgens halb vier in Irkutsk\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000526.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000526-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Priwjet tawarisch Lenin\" aria-describedby=\"gallery-1-84\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-84'>\n\t\t\t\tPriwjet tawarisch Lenin\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000533.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000533-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Alte Liebe rostet nicht\" aria-describedby=\"gallery-1-85\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-85'>\n\t\t\t\tAlte Liebe rostet nicht\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000535.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000535-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Thomas Anders kommt nach Irkutsk...\" aria-describedby=\"gallery-1-86\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-86'>\n\t\t\t\tThomas Anders kommt nach Irkutsk&#8230;\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000537.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000537-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Irkutsk 1\" aria-describedby=\"gallery-1-87\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-87'>\n\t\t\t\tIrkutsk 1\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000538.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000538-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Irkutsk 2\" aria-describedby=\"gallery-1-88\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-88'>\n\t\t\t\tIrkutsk 2\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000545.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000545-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Beim B\u00e4cker in Irkutsk\" aria-describedby=\"gallery-1-89\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-89'>\n\t\t\t\tBeim B\u00e4cker in Irkutsk\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000546.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000546-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Mitbringsel vom Markt\" aria-describedby=\"gallery-1-90\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-90'>\n\t\t\t\tMitbringsel vom Markt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000550.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000550-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Bl\u00fcmchen\" aria-describedby=\"gallery-1-91\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-91'>\n\t\t\t\tBl\u00fcmchen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000554.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000554-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Sibirisches Wolfsh\u00fcndchen\" aria-describedby=\"gallery-1-92\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-92'>\n\t\t\t\tSibirisches Wolfsh\u00fcndchen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000562.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000562-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"auf dem Weg zum Beikal\" aria-describedby=\"gallery-1-93\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-93'>\n\t\t\t\tauf dem Weg zum Beikal\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000574.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000574-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Churschin bei Nacht 1\" aria-describedby=\"gallery-1-94\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-94'>\n\t\t\t\tChurschin bei Nacht 1\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000575.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000575-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Churschin bei Nacht 2\" aria-describedby=\"gallery-1-95\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-95'>\n\t\t\t\tChurschin bei Nacht 2\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000578.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000578-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Umtrunk in Sibirien\" aria-describedby=\"gallery-1-96\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-96'>\n\t\t\t\tUmtrunk in Sibirien\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000581.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000581-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Mein Zimmer 1\" aria-describedby=\"gallery-1-97\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-97'>\n\t\t\t\tMein Zimmer 1\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000584.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000584-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Mein Zimmer 2\" aria-describedby=\"gallery-1-98\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-98'>\n\t\t\t\tMein Zimmer 2\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000586.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000586-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Suppe, Buchweizen und Omul\" aria-describedby=\"gallery-1-99\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-99'>\n\t\t\t\tSuppe, Buchweizen und Omul\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000603.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000603-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Por la Columbiana\" aria-describedby=\"gallery-1-100\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-100'>\n\t\t\t\tPor la Columbiana\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000608.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000608-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nikitas Homestead 1\" aria-describedby=\"gallery-1-101\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-101'>\n\t\t\t\tNikitas Homestead 1\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000623.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000623-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nikitas Homestead 2\" aria-describedby=\"gallery-1-103\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-103'>\n\t\t\t\tNikitas Homestead 2\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000624.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000624-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nikitas Homestead 3\" aria-describedby=\"gallery-1-104\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-104'>\n\t\t\t\tNikitas Homestead 3\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000625.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000625-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nikitas Homestead 4\" aria-describedby=\"gallery-1-105\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-105'>\n\t\t\t\tNikitas Homestead 4\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000626.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000626-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Churschin - Olkhon\" aria-describedby=\"gallery-1-106\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-106'>\n\t\t\t\tChurschin &#8211; Olkhon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000632.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000632-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Olkhon\" aria-describedby=\"gallery-1-107\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-107'>\n\t\t\t\tOlkhon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000640.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000640-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Beikal\" aria-describedby=\"gallery-1-108\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-108'>\n\t\t\t\tBeikal\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000641.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000641-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Schamanenfelsen auf Olkhon\" aria-describedby=\"gallery-1-109\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-109'>\n\t\t\t\tSchamanenfelsen auf Olkhon\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000668.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000668-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Le Bistro Francais\" aria-describedby=\"gallery-1-111\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-111'>\n\t\t\t\tLe Bistro Francais\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000673.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000673-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"otra vez\" aria-describedby=\"gallery-1-112\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-112'>\n\t\t\t\totra vez\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000676.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000676-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Fr\u00fchst\u00fcck auf Olkhon: Ei, Brei und Blini\" aria-describedby=\"gallery-1-113\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-113'>\n\t\t\t\tFr\u00fchst\u00fcck auf Olkhon: Ei, Brei und Blini\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000680.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000680-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Chuschir\" aria-describedby=\"gallery-1-114\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-114'>\n\t\t\t\tChuschir\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000681.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000681-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Chuschir\" aria-describedby=\"gallery-1-115\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-115'>\n\t\t\t\tChuschir\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000706.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000706-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Folklore\" aria-describedby=\"gallery-1-116\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-116'>\n\t\t\t\tFolklore\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000710.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000710-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Folklore\" aria-describedby=\"gallery-1-117\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-117'>\n\t\t\t\tFolklore\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000717.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000717-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Baum und Schamanenfelsen\" aria-describedby=\"gallery-1-118\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-118'>\n\t\t\t\tBaum und Schamanenfelsen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000721.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000721-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Beikalbanja\" aria-describedby=\"gallery-1-119\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-119'>\n\t\t\t\tBeikalbanja\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000726.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000726-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Beikalatmosph\u00e4re\" aria-describedby=\"gallery-1-120\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-120'>\n\t\t\t\tBeikalatmosph\u00e4re\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000758.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000758-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Nikitas\" aria-describedby=\"gallery-1-121\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-121'>\n\t\t\t\tNikitas\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000768.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000768-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Lenins gr\u00f6\u00dfter Kopf\" aria-describedby=\"gallery-1-122\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-122'>\n\t\t\t\tLenins gr\u00f6\u00dfter Kopf\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000773.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000773-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Mongolia - ich komme\" aria-describedby=\"gallery-1-123\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-123'>\n\t\t\t\tMongolia &#8211; ich komme \n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000775.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000775-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"200k - kein Problem\" aria-describedby=\"gallery-1-124\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-124'>\n\t\t\t\t200k &#8211; kein Problem\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000777.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000777-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Ulan Ude - Ulan Bator\" aria-describedby=\"gallery-1-125\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-125'>\n\t\t\t\tUlan Ude &#8211; Ulan Bator\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000780.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000780-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"endlose Stra\u00dfen\" aria-describedby=\"gallery-1-126\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-126'>\n\t\t\t\tendlose Stra\u00dfen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000783.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/files\/P1000783-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Das Tor zur Stadt\" aria-describedby=\"gallery-1-127\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-127'>\n\t\t\t\tDas Tor zur Stadt\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p><code><!-- Begin - Secure HTML5 Video Player -->\n<div class='video-js-box sh5vp-video-box tube-css' >\n<!-- file not found: \/home\/www\/htdocs\/zimmerhaekel.com\/wp-content\/blogs.dir\/2\/files\/00001 -->\n<\/div>\n<!-- End - Secure HTML5 Video Player -->\n<\/code><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund der Zeitverschiebung von weiteren f\u00fcnf Stunden ist die geplante Ankunftszeit in Irkutsk 23:55 Uhr. Und tats\u00e4chlich setzt der Flieger auch p\u00fcnktlich zum Landeanflug an, so dass wir uns gegen 23:45 Uhr wieder auf dem Boden befinden, nicht jedoch \u00a0ohne &hellip; <a href=\"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/2011\/09\/23\/irkustk-olkhon-und-mein-weg-nach-ub\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":130,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81\/revisions\/130"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.zimmerhaekel.com\/2011\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}